Hoffnungszeichen für Kirche

Firmung in Walldürn

Weihbischof em. Dr. Paul Wehrle spendete am 18. und 19. November 148 jungen Menschen aus den Jahrgängen 2000 bis 2002 in der Basilika das Sakrament der Firmung. Dr. Wehrle brachte in seiner Predigt sein Erstaunen und seine Freude darüber zum Ausdruck, dass so viele Jugendliche sich entschlossen hatten, dieses Sakrament zu empfangen.

Das sei ein großes Hoffnungszeichen für die Kirche. Jeder Jugendliche trat von einem Firmpaten beziehungsweise einer Firmpatin begleitet nach vorne. Der Bischof sprach jeden Firmling mit seinem Namen an.

Von Gott gerufen

Damit wollte er zeigen, dass jeder einzelne unverwechselbar von Gott geliebt und gerufen ist. Mit dem Wort: “Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den heiligen Geist” wurde jedem jungen Menschen die Hand aufgelegt und mit Chrisamöl ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet.Jugendliche gestalteten die Kyrierufe, die Lesung und die Fürbitten selbst und bedankten sich am Ende des Gottesdienstes beim Weihbischof und bei allen, die sie auf ihrem Glaubensweg begleitet und auf die Firmung vorbereitet hatten. Die Firmgottesdienste wurden musikalisch begleitet von der Gruppe Young Musicians, die mit dafür sorgte, dass die Firmung zu einem lebendigen Glaubenserlebnis wurde. ds

© Fränkische Nachrichten

Firmung in Walldürn

(c) Marcel Ditrich

Firmung in Walldürn

(c) Marcel Ditrich