Vigil – eine Nachtwache am 01.06.

Am Samstag den 01.06.2024 um 20:30 Uhr veranstalten die Young Musicians eine Vigil zum Thema „Weg“ am Wallfahrtsplat (oder bei schlechtem Wetter in der Basilika).

Moderne, ansprechende Lieder auf dem wunderschön illuminierten Wallfahrtsplatz.

Wir freuen uns den Abend mit euch gemeinsam ausklingen zu lassen…

Im Anschluss an die Vigil wird bei Getränken zum Verweilen, Gedankenaustausch und (hoffentlich) interessanten Gesprächen eingeladen.

 

Downloadlink: Plakat Vigil

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[Impressionen] Hauptwallfahrtszeit 2024

Am heutigen Sonntag (26.05.2024) wurde die diesjährige Hauptwallfahrtszeit feierlich eröffnet und der Blutschrein für 4 Wochen Wallfahrtszeit geöffnet.

Hier finden Sie Impressionen der Wallfahrtszeit (Aktualisierungen folgen):

1.Wallfahrtssonntag – Eröffnung der Hauptwallfahrtszeit 2024

Fronleichnam – Kirchturmblasen der Trachtenkapelle

Großer Blutfeiertag – Blumenteppiche am Wallfahrtsplatz

 

 

 

 

 

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Eröffnung Wallfahrtssaison

Die traditionsreiche Walldürner Wallfahrt „Zum Heiligen Blut“ wurde am Sonntag die Wallfahrtssaison, die bis zum 20. Oktober 2024 dauert, in der Basilika eröffnet. Die vierwöchige Hauptwallfahrtszeit, vom 26. Mai bis 23. Juni, ist darin integriert. Der Eröffnungsgottesdienst in Form eines Hochamtes wurde von Stadtpfarrer und Wallfahrtsleiter Pater Josef Bregula OFM zelebriert.
Zu diesem feierlichen Hochamt begrüßte Bregula alle Gottesdienstbesucher sowie insbesondere die anwesenden Pilgerinnen und Pilger. Er zeigte das Leitwort für das Wallfahrtsjahr 2024 auf: „Als Glaubende gehen wir unseren Weg“ (2. Korintherbrief, Kapitel 5, Vers 7). Ein jeder sei dazu aufgefordert gewesen, in dieser Stunde Jesus zu begegnen – in Wort der Schrift, in Brot und Wein, in der Gemeinde – und sich von ihm im Glauben stärken zu lassen.
Der Stadtpfarrer hob in seiner Predigt hervor, dass man an diesem fünften Ostersonntag mit großer Freude ein Pilgeramt zur Eröffnung der Wallfahrtssaison mit dem Leitwort feiern könne. Jeder gläubige Katholik wisse, dass Jesus oft in Gleichnissen gesprochen habe. Er habe Dinge und Erfahrungen des alltäglichen Lebens hergenommen, um den Leuten zu erklären, wie das sei mit Gott und der Welt, mit dem Leben und dem Lieben, mit dem Zweifel und dem Glauben. Manches würden wir heute nur noch schwer verstehen, weil so vieles bei anders sei als zur damaligen Zeit. Aber das Gleichnis, das im Zentrum des Evangelium stand, leuchte uns auch heute noch auf Anhieb ein. Deswegen blieb Bregula bei seiner Predigt bei diesem Vergleich vom Weinstock und den Reben und entfaltete das Bild ein wenig.
Ein Winzer lasse nicht alle Zweige an einem Weinstock wachsen. Einen, höchstens zwei Rebzweige ziehe er hoch, damit diese gute Früchte bringen könnten. Auf ähnliche Weise seien wir Menschen von Gott, dem Winzer, schon lange auserwählt worden, um zu wachsen und Frucht zu bringen. Bei der Taufe sei einem jeden zugesprochen, aber auch gesagt worden, was seine Bestimmung sein werde: „Du sollst Gott und den Nächsten lieben lernen, wie Christus es uns vorgelebt hat.“
Solches Lernen gehe brauche Zeit. Auch die Reben bräuchten Jahre, in denen sie „erzogen“ würden, wie die Winzer sagten. Da müsse manches abgeschnitten und unterbunden werden, was für das Wachstum nicht förderlich sei. Und da müssen die guten Anlagen gestärkt werden. Ähnlich sei es bei uns Menschen. Jeder wisse, wie wichtig die ersten Lebensjahre seien. Was ein Mensch zu Beginn seines Lebens an Erfahrungen und Erziehung mitbekomme, präge ihn oft für immer. Und umgekehrt wüssten wir ja auch: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Deshalb werde nicht nur auf Erziehung allgemein, sondern auch auf die religiöse Erziehung so viel Wert gelegt. Was im Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule, der Jugendarbeit und Katechese getan werde, um den lebendigen Kontakt mit Jesus zu vertiefen, das werde – sei zu hoffen – eines Tages Früchte tragen.
Es dauere also, bis die empfindlichen Reben das erste Mal Frucht bringen würden. Aber wenn es soweit sei, dann wüssten Winzer, dass sie jahrzehntelang von diesem Weinstock ernten könnten. Voraussetzung bleibe jedoch eine intensive Pflege. Gefahren, wie Frost, Hagel Pilze und die Reblaus bleiben bestehen. Deshalb habe Gott auch mit den Menschen ständig alle Hände voll zu tun, dass wir die Verbindung zu Jesus, unserem Weinstock, nicht verlieren würden. Gott erinnere immer wieder daran, woher man die Kraft beziehe. Jesus sage: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“. Das heiße doch, dass wir nie allein seien. Wie die Rebe allein nicht fruchtbar sei, so mahne Jesus, dass die Verbindung zu ihm nicht verloren gehen dürfe: „Getrennt von mir könnt ihr nichts tun“. Mit der Verbindung zu Jesus schöpfe man Kraft und könne auf unendlich verschiedene Weisen gute Früchte bringen.
Lob sprach der Stadtpfarrer allen zu, die den Eröffnungsgottesdienst mitgestalteten, ob musikalisch oder organisatorisch.

Erstkommunionwallfahrt 2024

Die Wallfahrtsleitung in Walldürn hat in diesem Jahr wieder den Wallfahrtstag für die Erstkommunionkinder in das Wallfahrtsprogramm aufgenommen und für alle Seelsorgeeinheiten geöffnet.
Am 04. Mai um 10:30 Uhr startet der beliebte Wallfahrtstag mit einem gemeinsamen Gottesdienst, bevor das bunte Programm für die Kinder startet.
Dieser gern besuchte Wallfahrtstag findet am Samstag, 04. Mai statt und steht in Anlehnung an das Jahresthema der Wallfahrt unter dem Motto: „Gott geht mit!.“ Eingeladen sind alle Kommunionkinder der Seelsorgeeinheit Walldürn und auch wieder darüber hinaus, die in diesem Jahr zur Erstkommunion gegangen sind.
In zahlreichen Seelsorgeeinheiten der Region fanden in den letzten Wochen die Feiern zur Erstkommunion statt. Viele Kinder sind damit zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gegangen.
Der Wallfahrtstag wird um 10.30 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst in der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut eröffnet und von der Gesangs- und Musikgruppe „Young Musicians“ sowie einem Projektkinderchor umrahmt.
Eingeladen sind auch die Eltern sowie die Kommunionbegleiterinnen und -begleiter. Nach der Eucharistiefeier dürfen sich die Kinder auf verschiedene Angebote und einen kurzweiligen Bastel- und Spielnachmittag freuen. Auch für das leibliche Wohl ist mit einem Mittagstischangebot sowie Kaffee und Kuchen gesorgt.
Das Nachmittagsprogramm startet um 12.30 Uhr mit kreativem Gestalten im Wollstüble Pilster am Plan, einem Besuch des Erlebnisbauernhofs Weismann in Hornbach, verschiedenen Bastelangeboten der örtlichen Kindergärten im katholischen Gemeindehaus, einer Führung durch das Wildgehege an der Beuchertsmühle, einer Stadtführung, einer Basilika-Rallye sowie einer kindgerechten Orgelführung. Für die Erwachsenen Begleitpersonen und Angehörigen öffnen die Galerie „FürWahr“ (Hauptstraße), das Museum „Zeit(t)räume“ (Untere Vorstadtstraße), die Ausstellung für Eisenbahngeschichte (Hauptstraße) ihre Türen. Zudem wird eine Führung zum modernen Kreuzweg (Dr.-Heinrich-Köhler-Str.) angeboten. Im Anschluss an das abwechslungsreiche Programm- und Spieleangebot erfolgt um 15.30 Uhr das Abschlussgebet und der Segen für die Erstkommunionkinder sowie deren Angehörige in der Basilika.
Aus organisatorischen Gründen müssen die Anmeldungen bis 21. April 2024 über das Onlineformular unter www.se-wallduern.de erfolgen. Wegen einer Baustelle ist die Zufahrt zur Wallfahrtsbasilika nur eingeschränkt möglich. Parkmöglichkeiten bestehen am Basilika-Parkplatz in der Hauptstraße, im Bereich des Bettendorfrings und am Schloss.

Wallfahrtstag für Radfahrer – Beten eine Verbindung zu Gott

Rund 120 Teilnehmer aus Walldürn und der Region nahmen am Samstag am Walldürner Wallfahrtstag der Radfahrer teil. Die Fahrt stand unter dem Leitwort „Wenn du Frieden willst – Rundfahrt für den Frieden“. Neben Teilnehmern aus Altheim, Bad Mergentheim, Dieburg, Gerchsheim, Großeicholzheim, Großheubach, Hainstadt, Hardheim, Heidingsfeld, Helmstadt, Höchberg, Hornbach, Hollerbach, Igersheim, Löffelstelzen, Osterburken, Schweinberg und Ubstadt-Weiher beteiligten sich auch zahlreiche Radwallfahrer aus der Seelsorgeeinheit Walldürn an diesem Wallfahrtstag.

Bereits um 10 Uhr starteten rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter der Leitung von Stadtpfarrer P. Josef Bregula OFM Conv., P. Robert Riogoza OFM Conv. und des ehemaligen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Wolfgang Eisenhauer an der Friedenskapelle in der Würzburgerstraße zu einer zweistündigen Friedens-Rundfahrt mit vier Stationen: dem Gedenkstein für die Stürme „Wiebke“ und „Vivian, der Kapelle am Märzenbrünnlein und der Kirche „St. Marien“, ,wo jeweils eine mit Wegmeditation, Gebet, Fürbitten und Gesang ausgefüllte Rast eingelegt wurde, ehe die Fahrt an der vierten Station auf dem Wallfahrtsplatz mit dem gemeinsam gesungenen „Großer Gott, wir loben dich“ ausklang.

Gottesdienst der Höhepunkt

Nach der Rundfahrt traf man sich mit weiteren Radwallfahrern zum Mittagessen im Pfarrsaal, das von vielen fleißigen Helfern vorbereitet worden war und vorzüglich schmeckte. Höhepunkt war am Nachmittag der Wallfahrtsgottesdienst in der Wallfahrtsbasilika, der von Pater Josef zelebriert und von Organist Christoph Henk kirchenmusikalisch umrahmt wurde.

Pater Josef forderte alle Teilnehmer auf, sich an der Gnadenstätte „Zum Heiligen Blut“ anstecken zu lassen vom auferstandenen Herrn Jesus Christus und Zeugnis zu geben vom eigenen Glauben und Frieden, damit so auch andere durch dieses Glaubensbekenntnis motiviert wieder zum Glauben finden könnten und würden.

Nach der von einer Teilnehmerin vorgetragenen Lesung sowie nach der Verkündigung des Heiligen Evangeliums nach Lukas durch den Stadtpfarrer stellte dieser zu Beginn seiner Predigt fest, dass ein jeder Christ und Katholik beten und nicht darin nachlassen solle. Beten – was meinte Jesus Christus damit? Möglichst viele vorgefertigte Gebete aufsagen? Jeden Tag ein möglichst großes Pensum erledigen? Eine Pflicht erfüllen? Eine Leistung bringen, damit Gott zufrieden ist?

Er persönlich glaube, dass Beten für Jesus etwas ganz Anderes sei. Beten heiße nicht, etwas tun, sondern etwas sein. Beten heiße für ihn: Immer wieder in Beziehung zu Gott treten! Beten, das heiße, mit Gott zu reden und auf Gott zu hören, auf ihn zu schauen und mich von ihm durchschauen zu lassen. Vor ihm da zu sein und für ihn da zu sein. Beten, das sei wie eine Schleife zu binden zwischen Gott und mir. Eine Verbindung herzustellen.

Die Frage sei aber: Will ich diese Verbindung denn eigentlich herstellen? Wenn man einen Menschen unbedingt sprechen wolle, dann werde man immer und immer wieder dessen Nummer wählen – auch wenn besetzt sei oder, wenn niemand abhebe, so lange, bis man den anderen erreiche, diesem sein Anliegen vorgebracht habe. Wenn man aber gar kein Anliegen habe, werde man es bei einem Versuch bewenden lassen.

Wert einer Verbindung betont

Wenn einem ein Mensch wichtig geworden sei, wenn eine Verbindung entstanden sei, dann werde man auch alles daransetzen, dass diese Verbindung bestehen bleibe und nicht abreiße, man werde das Gespräch suchen. Und wenn man mit diesem Menschen nicht direkt reden könne, dann werde man es eventuell über Briefe, E-Mail, SMS oder das Telefon versuchen.

Wenn einem aber der Mensch gar nicht mehr wichtig ist, werde die Verbindung einschlafen und das Gespräch aufhören. Und auch das wissen man aus eigenem Erleben: Wenn das Gespräch aufhöre zwischen Menschen, wenn die Leitung tot sei, dann sei auch bald die Beziehung tot. Wenn Ehepartner oder Freunde einander nichts mehr zu sagen hätten, dann sei das Ende abzusehen.

Genauso intensiv wie beten, könne man auch loben oder danken oder einfach nur da sein vor Gott. Er könne sich vorstellen, dass das für viele Menschen fremd sei, auch für viele „gute Katholiken“. Nur noch wenige Menschen könnten wirklich beten. Die Einen hätten nichts mehr zu erbitten, denn sie würden ja alles selbst machen, die Anderen hätten nichts mehr zu loben, höchstens noch sich selbst und würden sich dauernd in den Vordergrund drängen oder wieder Andere hätten nichts zu danken, weil sie ja gar nichts geschenkt haben wollten – auch nicht von Gott. Und weil viele Menschen nicht mehr beten könnten, darum können viele auch nicht mehr glauben. Oder sei es umgekehrt? Würden die Leute nicht mehr beten, weil ihnen der Glaube fehle?

Beten und Glauben würden zusammengehören. Indem man bete, die Verbindung zu Gott herstelle, wachse auch der Glaube, das Vertrauen an diesen Gott. Und je mehr dieses Vertrauen wachse, desto mehr suche man auch wieder das Gespräch und die Nähe zu diesem Gott. Jetzt steht aber am Ende dieses Evangeliums eine furchtbare Frage Jesu: Werde der Menschensohn, wenn er komme, auf der Erde noch Glauben vorfinden. Etwa Glauben in dem Sinn, dass Menschen Gott anerkennen, dass Menschen Gott den Herrn sein lassen über ihr Leben oder dass Menschen sich seine Sicht der Welt und seine Pläne zu Eigen machen?

Werde der Menschensohn, wenn er komme, auf der Erde noch Glauben vorfinden? Wenn er jetzt käme was würde er vorfinden? Eventuell viele Menschen, deren Weltanschauung nicht Gottes Plan sei? Gott wolle Heil und Leben in Fülle für alle. Viele Leute heutzutage wollten das aber nur für sich. Ihre Weltanschauung sei der Materialismus.Er würde viele Menschen vorfinden, die gehetzt, gejagt, gestresst und krank seien, weil sie sich ständig selbst überfordern würden. Sie würden keinen Gott mehr über sich dulden. Sie wollten selbst Gott sein, frei und unabhängig. Dafür aber auch bindungslos und ohne Orientierung für das, was wirklich wichtig sei. Die keine Zeit mehr haben würden, weil sie sich selbst zum Herrn ihrer Zeit gemacht hätten. Menschen, die vergessen hätten, dass Gott ihnen ihr Leben und ihre Zeit geschenkt habe.

Werde der Menschensohn, wenn er komme, auf der Erde noch Glauben vorfinden, werde er Menschen vorfinden, die Beter seien? Was würde er bei katholischen Christen in Walldürn selber vorfinden?

Pater Josef schloss seine Predigt mit den Worten: „Herr, lehre uns beten, damit wir stärker glauben können. Herr, lehre uns glauben, damit wir besser beten können!“

Auf dem Wallfahrtsplatz nahm der Stadtpfarrer noch die Segnung der Fahrräder vor und erteilte allen Teilnehmern den Reisesegen.

 

Quelle: https://www.fnweb.de/orte/wallduern_artikel,-wallduern-beten-eine-verbindung-zu-gott-_arid,2123931.html

Autor: Bernd Stieglmeier

Die dritte Station der Fahrradwallfahrt war vor dem Märzenbrünnlein, wo sich die Radpilger im Gebet für den Frieden und zur Meditation versammelten.

Wallfahrtstage im August und September (2023)

Kommende Programmpunkte im August und September:

15. August – Dienstag: Hochfest Maria Aufnahme in den Himmel
08:00 Uhr: Hochamt für die Pfarrgemeinde und Pilger:innen
18:30 Uhr: Hochamt für die Pfarrgemeinde und Pilger:innen mit Weihe der Kräuterbüschel
9. September – Samstag: Fahrradwallfahrt
13:30 Uhr: Hochamt für die Fahrrad-Pilger:innen – anschließend Segnung der Radler:innen und Fahrräder auf dem Wallfahrtsplatz
18. September – Freitag
20:00 Uhr: Nacht der Lichter in der Basilika
15. September – Freitag: Jugendwallfahrt (Tag 1)
20:00 Uhr: Nacht der Lichter in der Basilika
16. September – Samstag: Jugendwallfahrt (Tag 2)
18:30 Uhr: Jugendgottesdienst – Pontifikalamt mit Weihbischof Stephan Turnovszk, Wien (Jugendbischof von Österreich)
Noch bis zum 21.Oktober findet die Wallfahrtssaison statt.

Musicalisches Abenteuer am 17.06.2023

Am kommenden Samstag (am 17.06.23)  findet das Musicalisches Abenteuer von Wilfried Röhrig auf dem Wallfahrsplatz statt.
Es sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich.

Veranstaltungsbeschreibung:

Ist das Weltgeschehen ein geheimnisvolles Spiel?
Ist unsere Welt eine einzige große Bühne?
Thomas und Eva, ein junges Paar, sind davon überzeugt, dass sich Gott in der Welt und in ihrem Leben zeigt, dass er sich mitteilt, seine Spuren legt. Nicht nur die Lebens- und Glaubenseinstellungen in ihrer Umgebung, sondern vor allem die dramatischen Geschehnisse in ihrem Leben fordern sie heraus…
„Gottesspiel“ – eine Beziehungsgeschichte zwischen Gott und Mensch, eine Provokation, ein Abenteuer, frei und ergebnisoffen.
Am 17.06.2023 bei uns auf dem Wallfahrtsplatz.
Vorverkaufsstelle:
– Tourist- und Freizeitinformation der Stadt Walldürn unter
06282 67-105
– tourismus@wallduern.de.
Weitere Informationen www.gottesspiel.rigma.de

[Impressionen] Wallfahrtszeit 2023

Am vergangenen Sonntag (04.06.23) wurde mit dem feierlichen Hochamt die diesjährige Hauptwallfahrtszeit und damit den Blutschrein geöffnet. 4-Wochen kommen nun nahezu täglich die Fußpilgergruppen nach Walldürn. Auch zahlreiche Bischöfe aus den deutschen Bistümer und Diözesen feiern in dieser Zeit zahlreiche Pontifikalämter in der Wallfahrtsbasilika. In diesem Beitrag verlinken wir hier die Impressionen von unserem Instagram-Kanal „Wallfahrt zum Hl.Blut„.

27.05.2023 – Motorradwallfahrt (Wallfahrtssaison)

04.06.2023 – Feierliche Eröffnung der Hauptwallfahrtszeit

 

06.06.2023 – Kölner Wallfahrtstag

08.06.2023 – Fronleichnam

02.07.23 – Wallfahrtsabschluss

Letzte Aktualisierung: 22.07.2023 –

 

„Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“ – Wallfahrtssaison vom 30.04. bis zum 22.10.2023

Am Sonntag, den 30.04.2023 wird mit einem feierlichen Hochamt die diesjährige Wallfahrtssaison eröffnet und endet mit dem Pilgerführertreffen im Oktober 2023.
In dieser Zeit stehen zahlreiche Gottesdienste und Themenwallfahrtsage (u.a. Motorradwallfahrt, Jugendwallfahrt, uvm.) vor und nach der 4-wöchigen Hauptwallfahrtszeit unter dem Jahresmotto „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“ (Jeremia 29, 11).
Während der Hauptwallfahrtszeit (04.06. – 02.07.2023) pilgern wieder zahlreiche Pilgergruppen nach Walldürn und feiern wieder im gewohnten Rahmen Andachten, Hochämter, Lichterprozessionen, Pilger- und Pontifikalämter. Zudem stehen die Lourdes Grotte und die Wallfahrtsbasilika zum persönlichen Gebet offen.
Das vollständige Wallfahrtsprogramm steht in Papierform sowie in der digitalen Fassung auf der Wallfahrtshomepage und in der Wallfahrtsapp zum Download und dem dynamischen Abruf bereit.

Stay & Pray – bleiben und beten

Stay and Pray 2017 Banner

„Wir wollen mit dieser Gottesdienstform, die wir bereits seit 2015 sechs Mal im Jahr durchführen den Menschen eine Stunde der Ruhe, Besinnung und der Nähe zu Gott schenken“, so das Stay&Pray-Team in der aktuellen Vorbereitungsphase.

Nächster Termin: 21.04.2023

Am Freitag den 21.04.2023 ab 19:30 Uhr findet die nächste eucheristische Anbetung in der Wallfahrtsbasilika St.Georg Walldürn statt. Im Vorfeld der Anbetungsstunde wird bereits ab 18 Uhr der Rosenkranz gebetet und um 18.30 Uhr beginnt die Feier der Heiligen Messe. Erwachsene, Familien, Kinder und Jugendliche aus der gesamten Seelsorgeeinheit sowie aus der weiteren Umgebung sind zu diesem Abend des Gebets und der Begegnung eingeladen. Der Zutritt zur Basilika erfolgt über das Hauptportal.

 

Was ist Stay & Pray ?

Das spirituelle Angebot „Stay & Pray“ ging aus der Idee des Weltjugendtages in Köln im Jahr 2005 hervor. Am eucharistischen Wallfahrtsort Walldürn finden die „Stay & Pray – bleiben und beten“ -Anbetungen immer in der Wallfahrtsbasilika St.Georg Walldürn statt.

Viele helfende Hände sind notwendig um bis zum Beginn dieser Abendandacht alles vorzubereiten. Die Dekoration am Altar, das Anbrennen weiterer Kerzen, der Aufbau der Technik, der inhaltliche Ablauf und nicht zuletzt die musikalische Abstimmung der Lobpreisgruppe, erfordern den Einsatz vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer.

Die Botschaft dieser Stunde ist kurz und einfach: Es geht um die Begegnung mit Jesus. Das kommt in den Texten, Gebeten, neuen geistlichen Liedern aber vor allem auch in den Phasen der Stille besonders zum Ausdruck.
„Dabei kann man den Stress des Alltags und die Sorgen einfach mal ausblenden und sich auf das Wesentliche konzentrieren“, bestätigen immer wieder die Teilnehmer dieser Andacht. „Dabei kann man den Stress des Alltags und die Sorgen einfach mal ausblenden und sich auf das Wesentliche konzentrieren“, bestätigen immer wieder die Teilnehmer dieser Andacht.

Wallfahrtsbasilika während eines Stay & Pray

Diese können in ihren ganz persönlichen Anliegen eine Kerze entzünden. Corona-bedingt wird dies derzeit allerdings aktuell über eine Symbolkerze für alle gemacht.
Viele Menschen fahren zu dieser Stunde auch gerne aus der weiteren Umgebung nach Walldürn zur Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut, um dabei zu sein. „Mittlerweile hat sich im Zeitalter der modernen Kommunikation auch eine digitale Gruppe gegründet, die besonders im Vorfeld des Stay&Pray-Termins von unserem Team mit Informationen versorgt wird“, berichten die Organisatoren der Seelsorgeeinheit Walldürn.

Einen besseren Einblick über den Ablauf der Stay & Pray-Anbetungen bieten die beiden Termine,  welche aufgrund der Corona-Pandemie live über YouTube übertragen wurden.

YouTube: Stay & Pray – bleiben und beten – 24.04.2020

YouTube: Stay & Pray – bleiben und beten – 04.07.2020

YouTube: Stay & Pray – bleiben und beten – 11.12.2021 (n.d. Abendmesse)

 

Weitere Informationen:

Themenseite „Stay & Pray“ – se-wallduern.de

 

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