Update der Wallfahrtsapp

Neustes Update der Wallfahrtsapp bringt den einfachen Zugang zu den Liveübertragungen aus der Wallfahrtsbasilika – App ist unter neuem Namen im Google Play-Store verfügbar

Seit dem Jahr 2015 bietet die Wallfahrtsleitung Pilgern und Interessierten eine kostenlose Android-Smartphone-App an, um das Thema Wallfahrt näher zu bringen. Die in ehrenamtlicher Tätigkeit entwickelte App wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Seit heute (08.06.2020) integriert das neueste Update der Wallfahrtsapp folgende Funktionen und enthält weitere Stabilitäts- und Fehlerbehebungen:

  • Anpassung der Gottesdienst-Übersicht, um bei Liveübertragungen direkt auf die Plattform zu gelangen
  • Menüführung angepasst
  • Erweiterung der Newsübersicht
  • Informationen über die aktuellen Ereignisse und Planungen der Wallfahrtsleitung
  • Informationen der alternativen Angebote in der Krisenzeit 2020

Bestehende Wallfahrtsapp muss deinstalliert werden

Aufgrund von weitreichenden Anpassungen an der Wallfahrtsapp müssen bereits installierte Versionen der App deinstalliert werden. Erst mit der erneuten Installation kann das aktuelle Update, und die zukünftigen bezogen werden.

 

Google Play-Store: Wallfahrt zum Hl.Blut

 

Neben den oben genannten Neuerungen, bietet die Wallfahrtsapp folgenden Funktionsumfang:

  • Aktuelle Informationen rund um die Hl.Blut-Wallfahrt
  • Dynamische Übersicht von anstehenden Wallfahrtsgottesdiensten
  • Geschichte
  • Spirituelle und infrastrukturelle Angebote rund um die Wallfahrtsbasilika
  • Übersicht über die Pilgergruppen, die nach Walldürn pilgern

Livesendung auf Radio Horeb am 17.06.2020

Bild von pisauikan auf Pixabay

In der Sendereihe „Spiritualität“ wird es am Mittwoch, 17. Juni von 14  bis 15 Uhr auf Radio Horeb eine Livesendung geben. Thematisiert werden das Blutwunder aus dem Jahre 1330 und die Wallfahrt zum Heiligen Blut im Allgemeinen.

“Spiritualität ist für uns die persönliche Beziehung zum lebendigen, dreifaltigen Gott und wir möchten unseren Zuhörern dabei helfen, diese Beziehung aufzubauen und zu pflegen, damit sie zu einem erfüllten Leben mit Gott gelangen“, so die verantwortliche Redakteurin Marion Kuhl, die diese Sendung moderieren wird. In dieser Sendung wird es um die Geschichte der Wallfahrt und des Blutwunders gehen. Darüber hinaus um die Bedeutung für die Pilger und die Entwicklungen und Auswirkungen für die Wallfahrtsstadt bis in die heutige Zeit hinein. Der Wallfahrtsleiter Pater Josef Bregula OFM Conv. und Achim Dörr vom Pastoralteam und Wallfahrtsausschuss werden als Interviewpartner zur Verfügung stehen und über das Telefon in die Livesendung zugeschaltet.

Update:

Diese Sendung ist auch in der Podcast-Mediathek des Radiosenders zum Nachhören abrufbar:

Wallfahrtsort Walldürn – Radio Horeb, Spiritualitaet (Mediathek)

Über den Radiosender Horeb

Radio Horeb ist ein privater christlicher Radiosender katholischer Prägung mit Verwaltungssitz in Balderschwang im Landkreis Oberallgäu, der zunehmend im In- und Ausland Verbreitung findet. Seit dem 1. August 2011 kann Radio Horeb, neben den bisherigen Verbreitungswegen, auch über DAB+ mit digitalen Radiogeräten empfangen werden.

Weiterhin wird das Programm auch über UKW 92,4 in München sowie über Kabel und Satellit deutschlandweit ausgestrahlt. In diesem Jahr wird es am 11. und 13. Dezember weitere Live-Übertragungen von Gottesdiensten aus der Wallfahrtsbasilika geben, dann unter dem Thema: „Pfarrei der Woche“. Weitere Informationen zum Sender gibt es unter: www.horeb.org

 

Wiederwahl von Wallfahrtsleiter Pater Josef

Wallfahrtsleiter Pater Josef mit Monstranz

Beim zweiten Teil des Provinzkapitels der Danziger Franziskaner-Minoriten wurde Pater Josef Bregula OFM Conv. diese Woche in Danzig für weitere vier Jahre in seinem Amt als Guardian des Franziskanerklosters in der Wallfahrtsstadt Walldürn bestätigt. Pater Josef, der seit August 2007 die Leitung der Seelsorgeeinheit (SE) Walldürn und die Leitung der Wallfahrt zum Heiligen Blut inne hat freute sich über diese Entscheidung des Provinzkapitels.

Ich bin gerne in Walldürn und freue mich zusammen mit allen die Seelsorgeeinheit und die Wallfahrt zum Heiligen Blut weiterentwickeln zu können“, so der Franziskaner-Pater. Auch der Pfarrgemeinderatsvorsitzende der römisch-katholischen Kirchengemeinde Walldürn, Wolfgang Eisenhauer, gratulierte Pater Josef zu dieser erneuten Bestätigung in seinem Amt und wünschte ihm im Namen aller haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, des Pfarrgemeinderates und der designierten neuen Pfarrgemeinderätinnen und -räte, sowie aller Gemeindeteams und Ausschüsse in der SE alles Gute, weiterhin Gesundheit und Gottes Segen für die weitere Arbeit und anstehenden Aufgaben.

 

Bislang 627 Aufrufe der Übertragung von Stay & Pray

Wie wichtig in diesen Zeiten das Livestreaming und damit die Glaubenskommunikation über die sozialen Netzwerke ist, wurde einmal mehr bei der Live-Übertragung von Stay&Pray am letzten Freitag aus der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut deutlich. Mit rund 250 Live-Zuschaltungen und bislang 627 Aufrufen auf Facebook und YouTube hat diese Eucharistische Abendandacht eine überaus positive Resonanz erfahren dürfen. „Es sind sogar während dieser Stunde über die Online-Kanäle Fürbitten von Zuschauern eingegangen“, so das Online-Team. Das Thema: „Jesus, Du unsere Hoffnung und Zuversicht“ rückte die derzeitige Krisensituation um die Corona-Pandemie in den Mittelpunkt. Besonders beeindruckend war der Moment als für die Menschen, besonders betroffene Berufsgruppen, verschiedene systemrelevante Institutionen und die Verstorbenen weltweit gedacht wurde. Eigens dafür wurden sieben Kerzen entzündet und auf den Stufen vor dem Hochaltar abgestellt. Diakon Friedhelm Bundschuh und Achim Dörr vom Pastoralteam der Seelsorgeeinheit haben diese Andacht konzipiert und geleitet. Musikalisch hat das reduzierte Lobpreisteam von Stay&Pray einfühlsam diese Andacht umrahmt.

 

Stay & Pray während der Corona-Pandemie in digitaler Form

Hauptwallfahrtszeit 2020 abgesagt

Nach eingehenden Beratungen und Gesprächen, auch mit dem
Erzbistum Freiburg, sowie unter Berücksichtigung der Vorgaben und
Verordnungen der Behörden, hat die Walldürner Wallfahrtsleitung die
anstehende Hauptwallfahrtszeit vom 7. Juni bis 5. Juli 2020 abgesagt.
Gleichzeitig betrifft dies auch die besonderen Wallfahrtstage außerhalb
der Hauptwallfahrtszeit, wie die Motorrad-Wallfahrt am 30. Mai und die
Fahrrad-Wallfahrt am 12. September diesen Jahres

„Wir alle bedauern dies sehr, aber aufgrund der Situation um die Corona-
Pandemie sind wir uns der Verantwortung und Veranstalterrolle bewusst
und müssen diesen Schritt gehen“, so der Wallfahrtsleiter Pater Josef
Bregula OFM Conv. in einer ersten Stellungnahme.

Durchführung dieser Hauptwallfahrtszeit unmöglich

Vor allem auch mit Blick auf die wallfahrtsspezifische Infrastruktur und die
dabei einzuhaltenden Hygienevorschriften und -maßnahmen, ist die
Durchführung dieser Hauptwallfahrtszeit mit den haupt- und
ehrenamtlichen Kräften und bei diesem Pilgeraufkommen von mehreren
Tausend Pilgern unmöglich. Mit verschiedenen Pilgergruppen stand man
im Kontakt und in den letzten Wochen und Tagen hatten bereits
Pilgergruppen u. a. die aus Mömbris, Bobenheim-Roxheim, Mechenhard
und zuletzt auch die traditionelle Kölner-Fußwallfahrt ihr Kommen
abgesagt.

„Sicherlich ist dies auch mit Blick auf die Wallfahrtstradition vieler
Pilgergruppen und auch auf die der Wallfahrt zum Heiligen Blut in
Walldürn, die sich in diesem Jahr mit dem Ereignis um das Blutwunder im
Jahre 1330 zum 690. Mal jährt, sehr schade“, so die Wallfahrtsleitung
weiter.

Nicht auszuschließen: Wallfahrt mit geänderten Konzept

Ob es eine Verschiebung und Option mit einem geänderten Konzept,
möglicherweise für eine oder zwei Wochen im Spätherbst gibt, ist denkbar
und nicht auszuschließen.

Klar ist aber auch: Die weitere Lage und Entwicklung samt Vorgaben zu dieser Corona-Krise wird dabei berücksichtigt und trägt dann zu den weiteren Überlegungen bei. Alle Pilgergruppen hätten damit zumindest noch eine Perspektive für das Jahr 2020.

Zudem bleibt generell abzuwarten wie sich die Öffnung der Kirchen unter
Einhaltung der Abstands- und Hygienerichtlinien in den nächsten Wochen
weiter gestalten wird.

Pater Andreas zum Provinzvikar gewählt

Beim Provinzkapitel der Danziger Franziskaner-Minoriten Mitte März  wurde Pater Andreas Lengenfeld OFM Conv. zum Provinzvikar und damit zum stellvertretenden Provinzialminister gewählt. Das bedeutet aber gleichsam für Pater Andreas auch Abschied nehmen von Walldürn und wieder zurück in die Heimatprovinz nach Danzig umziehen. In den letzten vier Jahren war er Kooperator in der Seelsorgeeinheit Walldürn und hier besonders auf der Walldürner Höhe eingesetzt. Zudem begleitete Pater Andreas seelsorgerische Aufgaben während der Wallfahrtszeit und im Odenwald-Hospiz. Wann der Umzug nach Danzig stattfinden und sein Nachfolger bestimmt werden wird, steht aktuell und vor allem unter den derzeitigen Umständen der Corona-Krise noch nicht fest.

SWR drehte in Walldürn

SWR drehte die Öffnung des Blutschreins – Ausstrahlung in der Landesschau Baden-Württemberg Ein Team des SWR-Fernsehen Studio Mannheim mit der Redakteurin Friederike Kroitzsch von SWR 4 „Kurpfalz-Radio“ drehte am letzten Mittwoch die Öffnung des Blutschreins und die anschließende Abendandacht. Pater Josef Bregula OFM conv., der zusammen mit Diakon Friedhelm Bundschuh diese Abendandacht betete, gab im Anschluss daran dem SWR-Team ein kurzes Interview über die Beweggründe zur Öffnung des Blutschreins außerhalb der normalen Wallfahrtszeit. Der Sendetermin wird noch rechtzeitig bekannt gegeben. Ausgestrahlt wird es beim SWR in der Landesschau Baden-Württemberg. Die Andachten finden vorläufig jeden Mittwoch und Sonntag um 18 Uhr statt und werden vom Online-Team der Wallfahrt zum Heiligen Blut und der Seelsorgeeinheit per Livestream auf YouTube übertragen.

 

Streaming findet großen Zuspruch

Wallfahrtsleiter am Blutaltar

Walldürn. Das pastorale Angebot in der Seelsorgeeinheit Walldürn konnte in den letzten Tagen weiter ausgebaut werden, auch wenn nach wie vor die Öffentlichkeit nicht vor Ort dabei sein kann. So fanden aktuell auch Gespräche mit dem Kirchensender K-TV statt um Live-Übertragungen aus der Basilika zu realisieren und in das Programm des Senders aufzunehmen. „Im August 2019 wurden bereits feste Übertragungskameras in der Wallfahrtskirche installiert, was nun eine problemlose externe Zuschaltung ermöglicht“, so die Verantwortlichen.

Die ersten beiden Live-Streamings über das soziale Netzwerk Facebook, mit der Öffnung des Blutschreins und der daran anschließenden Abendandacht, fanden ein sehr großes Echo. Über zweitausend Mal wurde das Video bereits aufgerufen und über hundert Menschen hatten sich zu dieser Zeit live verbunden.

 

Übersicht der Übertragungen aus der Basilika

Für die kommende Zeit, bis einschließlich Ostern, werden folgende Übertragungen aus der Basilika ermöglicht: Sonntags und mittwochs jeweils um 18 Uhr die Öffnung des Blutschreins und die anschließende Abendandacht. Darüber hinaus die Heiligen Messen donnerstags um 18.30 Uhr und sonntags um 9.30 Uhr. Diese Übertragungen finden im Livestream des sozialen Netzwerkes Facebook statt. Um dies zu sehen muss man sich dort anmelden.

Die Feierlichkeiten der Kar- und Ostertage gestalten sich wie folgt: Die heiligen drei Tage am Gründonnerstag (9.4.), Karfreitag (10.4.) und die Auferstehungsfeier in der Osternacht (11.4.) finden in der Basilika statt. Über die Möglichkeiten einer Übertragung laufen aktuell die Planungen und Gespräche innerhalb des fünfköpfigen Online-Teams der Seelsorgeeinheit Walldürn.

Am Ostersonntag (12.04.) um 9.30 Uhr und am Ostermontag (13.4.) um 8 Uhr wird der Sender K-TV die Heiligen Messen live im Fernsehen übertragen.

Alle Gottesdienste und Andachten werden für die gesamte Seelsorgeeinheit Walldürn und unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefeiert.

Das Live-Streaming konnte aktuell optimiert werden und so können die Interessierten den Livestream zusätzlich auch über die Webseiten der Wallfahrt Walldürn und der Seelsorgeeinheit

690 Jahre nach dem Ereignis des Blutwunders im Jahre 1330

Es sind nahezu sieben Jahrhunderte vergangen. Genauer gesagt: Vor 690 Jahren ereignete sich das Geschehen des Blutwunders in dem damals noch kleinen Kirchlein zum Heiligen Georg in Walldürn. Und bis heute noch wird die Verehrung des kostbaren Blutes von Generation zu Generation weit über die Grenzen der Wallfahrtsstadt hinaus lebendig gehalten. Sicherlich erlebte auch diese Wallfahrt im Verlauf der Kirchengeschichte in diesen Jahrhunderten viele Höhen und Tiefen, die bis in unsere heutigen Tage hinein anhalten. Die aktuelle Kirchenentwicklung mit all ihren Diskussionen und die jährlichen Austrittswellen schlagen sich auch in den absoluten Pilgerzahlen nieder. Dennoch zählt die Wallfahrt zum Heiligen Blut in Walldürn zum größten Eucharistischen Wallfahrtsort in Deutschland und ist noch heute durch die zahlreichen Pilgergruppen geprägt, die ihrerseits teilweise über mehrere Jahrhunderte hinweg nach Walldürn pilgern.

Blick auf den Walldürner Blutaltar

In diesem Jahr kann die Wallfahrt auf 690 Jahre Blutwunder aus dem Jahre 1330 zurückblicken. Tausende Pilger kommen noch heute jährlich nach Walldürn zum Blutaltar um vor dem Blutschrein, mit dem darin befindlichen Blutkorporale, ihre Bitten und ihren Dank auszusprechen. (ac)

 

Wie ist dieses Blutwunder entstanden?

Im Jahr 1330 geschah dieses bemerkenswerte Ereignis. Der Priester Heinrich Otto feierte die Heilige Messe. Aus Unachtsamkeit stieß er nach der Wandlung den konsekrierten Kelch um. Sofort ergoss sich das Blut des Herrn auf dem darunter liegenden Korporale. Und wohin es floss, da formte es sich zu einem wunderbaren Bild. In der Mitte der gekreuzigte Jesus und an den Seiten mehrere “Veronicae”, so heißen nämlich im Volksmund solche Abbildungen, die das Heilige Haupt Christi mit Dornen umwunden zeigen. Der Priester verbarg in seinem Schrecken das Tuch im Altar, indem er einen Stein entfernte. Erst auf dem Sterbebett, bedrängt durch seine Krankheit, mehr aber noch gequält von seinem Gewissen, sprach er von seinem Missgeschick. Man fand alles so vor und das Geschehen machte viel von sich reden.

 

Anerkennung durch Rom

Ungefähr siebzig Jahre später beschlossen die Behörden das Ereignis genauestens zu untersuchen, um das Ergebnis dem Papst zu berichten. Im Jahr 1445 brachte man das Tuch nach Rom und Papst Eugen IV. erkannte das Blutwunder mit der Gewährung eines Ablasses an. Ab diesem Zeitpunkt setzten dann auch verstärkt die großen Wallfahrten nach Walldürn ein. Um 1920 wurde ein Schutztuch aus Leinen hinter dem Korporale angebracht und im Jahr 1950 fand eine wissenschaftliche Untersuchung statt. Durch ultraviolette Durchleuchtung wurde auf dem Korporale-Schutztuch das Bild des Gekreuzigten sichtbar.

1950 fand eine wissenschaftliche Untersuchung statt. Durch ultraviolette Durchleuchtung wurde auf dem Korporale-Schutztuch das Bild des Gekreuzigten sichtbar.

Die Wallfahrt zum Heiligen Blut ist aus der Feier der Eucharistie heraus entstanden. Bis heute tragen die Verantwortlichen der Pfarrgemeinde und der Stadtverwaltung dazu bei, dass dieses Ereignis aus dem Jahre 1330 in würdiger Weise gefeiert wird. Die vierwöchige Hauptwallfahrtszeit und auch die weiteren Themenwallfahrtstage mit tausenden von Pilgern zeugen von der Lebendigkeit des Glaubens. Durch den Einsatz von modernen Kommunikationsmitteln wird das aktuelle Wallfahrtsgeschehen ebenso verbreitet. Das Leitwort für die diesjährige Wallfahrt vom 7. Juni bis 5. Juli lautet: „Lasst Euer Licht leuchten“ (n. Mt 5,16). Das Blutwunder wird in dieser Zeit besonders gegenwärtig und alle Menschen, die mit ihren Anliegen zum Blutaltar kommen legen Zeugnis ab, in einer heute nicht immer einfachen Zeit.

 

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