Patrozinium in der Basilika und „Stay&Pray“ am 23.04.2021

Das Hochfest des Heiligen Georg begeht die katholische Kirche am kommenden Freitag, 23. April. Auch ein besonderer Tag für die Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut, deren erster Kirchenpatron der Heilige ist. Sein Name steht für Tapferkeit und Nächstenliebe, Ritterlichkeit und Höflichkeit. Am bekanntesten ist das Bild des Heiligen, der um 280 in Kappadokien in der heutigen Türkei geboren wurde, wie er als Ritter auf einem Pferd sitzt und gegen einen zunächst übermächtig erscheinenden Drachen kämpft. Das Hochamt für die Pfarrgemeinde zu diesem Patrozinium beginnt um 18.30 Uhr. Im Anschluss daran findet die gestaltete eucharistische Abendandacht „Stay&Pray – bleiben und beten“ statt. Das Thema an diesem Abend lautet: „Jesus, du bist da!“ Verschiedene Gebete und neue geistliche Lieder werden zu hören sein und auch eine Phase der stillen Anbetung findet Berücksichtigung. Nach einem Heilungsgebet, Fürbitten und dem Vaterunser endet diese Anbetungsstunde gegen ca. 20.30 Uhr mit dem sakramentalen Schlusssegen. Aufgrund der Corona-Situation kann auch weiterhin nur eine begrenzte Anzahl von Gläubigen an dem Gottesdienst teilnehmen. Der Einlass erfolgt ausschließlich durch das Hauptportal. Eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung ist beim Betreten, Verlassen und während des Gottesdienstes zu tragen. Die Zuweisung der Sitzplätze erfolgt über den Ordnungsdienst.

Weltgebetstag für geistliche Berufungen

Am kommenden Wochenende findet die weltweite 24-Stunden Gebetsaktion für geistliche Berufungen statt. Auch in der Wallfahrtsstadt werden dazu stundenweise am Samstag, 24. April in der Wallfahrtsbasilika und am Sonntag, 25. April in der St. Marienkirche Eucharistische Anbetungszeiten ab 15 Uhr angeboten. An beiden Tagen, die auch Teil des diesjährigen Wallfahrtsprogramms sind, schließt sich nach den Anbetungsstunden um 17.30 Uhr das Rosenkranzgebet mit sakramentalem Schlusssegen und danach um 18.30 Uhr die Feier der Heiligen Messe an. “Werft die Netze aus” steht über dieser Gebetsinitiative an der aktuell knapp 180 Städte und Gemeinden vor allem aus Deutschland, Polen, Österreich und Italien teilnehmen. Diese Aktion lebt vom Gebet ganz in der Stille aber auch in gestalteter Form des Lobpreises. Das Lukas-Evangelium berichtet: “Der Herr sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!” Der Priestermangel und die Rückgänge in den Ordensgemeinschaften und den damit verbundenen Auswirkungen für unsere Ortskirchen treten immer deutlicher zutage. Nicht zuletzt reagiert auch das Erzbistum Freiburg mit der “Kirchenentwicklung 2030” auf diese Situation wird daher neue Strukturen in Form von größeren Pfarreinheiten schaffen. “Wie notwendig dieses Gebet ist, zeigt uns die aktuelle Situation der Kirche. Wir spüren deutlich, dass es eine Erneuerung der Kirche braucht, um das Evangelium glaubwürdig verkünden zu können”, so das Zentrum für Berufungspastoral in Freiburg auf ihrer Internetseite. Auch die Deutsche Bischofskonferenz unterstützt dieses weltweite Gebetsanliegen. Die Initiative “Werft die Netze aus” will dazu einladen, gegen alle Resignation und Enttäuschung die Nähe zu Gott zu suchen und seinen Auftrag, für zukünftige Arbeiter im Weinberg zu beten, in die Tat umzusetzen. „Wir wollen uns daher im Gebet in diesem Anliegen wieder miteinander verbinden und zu einer tiefen Erneuerung des Glaubens und der Kirche in unserem Land beitragen und darum beten, dass der Herr uns die Menschen sendet, die dazu bereit sind, mit Hingabe das Evangelium zu verkünden“, so die Initiative der Berufungspastoral weiter. Das Leitwort “Werft die Netze aus” beinhaltet aber noch weit mehr: Es erinnert an den Aufruf Jesu an Petrus und seine Gefährten das Netz nach einer erfolglosen Nacht des Fischfangs abermals auszuwerfen. Somit stehen Vertrauen und Zuversicht in Gottes Führung im Mittelpunkt.

Auf der Homepage unter: www.werft-die-netze-aus.de kann man auf einer interaktiven Karte verfolgen, an welchen Orten und zu welchen Zeiten in diesem Anliegen weltweit gebetet wird.

Angebot in der Basilika zur Gebetsinitiative von Papst Franziskus

Vor einem Jahr musste die Gebetsinitiative von Papst Franziskus „24 Stunden für den Herrn“ in der Franziskuskapelle Corona-bedingt abgesagt werden. Nun steht diese 24-Stunden-Anbetung am 12. und 13. März wieder an und diesmal wird es in der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut hierzu an beiden Tagen stundenweise ein Gebetsangebot geben. Der Papst stellte in der Verkündigungsbulle „MISERICORDIAE VULTUS“ aus dem Jahr 2015 seine Initiative „24 Stunden für den Herrn“ vor. Sie wird immer am Freitag und Samstag vor dem 4. Fastensonntag gefeiert. Dort heißt es: „Viele Menschen suchen erneut das Sakrament der Versöhnung, darunter viele Jugendliche, und finden in dieser besonderen Erfahrung oft den Weg, um zum Herrn zurückzukehren, um einen Moment des intensiven Gebetes zu erleben und so den Sinn für das eigene Leben wiederzuentdecken. Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum, denn darin können wir mit Händen die Größe der Barmherzigkeit greifen.“ Die Zeiten des Gebets und die Feier der Gottesdienste sind wie folgt:

Freitag, 12. März: 17.45 Uhr Kreuzweg, 18.30 Uhr Heilige Messe anschl. Eucharistische Anbetung bis 21 Uhr. In der letzten Stunde findet dann das Nachtgebet der Kirche, die Komplet, statt. Der Tag endet mit dem sakramentalen Segen.

Samstag, 13. März: Ab 15 Uhr Eucharistische Anbetung am Hochaltar und Gebet des Barmherzigkeitsrosenkranzes. 17.45 Uhr Rosenkranz mit abschließendem Eucharistischen Segen. Um 18.30 Uhr findet dann die Heilige Messe satt. Mit Betrachtungen, Meditationen und Stille werden die Stunden der Anbetung an beiden Tagen gestaltet.

Die Möglichkeit zum Sakrament der Beichte besteht und wird an dem jeweiligen Nachmittag in der Kirche mitgeteilt. Als größter Eucharistischer Wallfahrtsort in Deutschland kommt die Kirchengemeinde diesem Aufruf des Papstes nach und lädt die Mitchristen aus der Seelsorgeeinheit und darüber hinaus zu den Gebetszeiten ein.

Überblick der Gebetszeiten und Gottesdienste:

Freitag, 12. März

  • 17.45 Uhr Kreuzweg
  • 18.30 Uhr Heilige Messe anschl. Aussetzung und Eucharistische Anbetung
  • bis 20 Uhr Gebete und Stille
  • 20 -21 Uhr Gebete und Stille mit Abschluss der Komplet und sakramentalem Segen
  • Beichtmöglichkeit nach Ansage

 

Samstag, 13. März

  • 15 – 16 Uhr Aussetzung und Fortsetzung der Eucharistischen Anbetung mit Barmherzigkeitsrosenkranz, Stille und Gebete
  • 16 – 17 Uhr Gebete und Stille
  • 17 – 17.45 Uhr Gebete und Stille
  • 17.45 Uhr Rosenkranz (Laien) Abschluss mit sakramentalem Segen
  • 18.30 Uhr Heilige Messe
  • Beichtmöglichkeit nach Ansage

 

 

[Update] Angebot in der Fastenzeit: „Der Extreme Kreuzweg Deines Lebens!“

Das rote Kreuz (Arma Christi Kreuz) zwischen Glashofen und Walldürn

Update:

Das neue spirituelle Angebot in der Fastenzeit am Samstag, 20. März unter dem Motto: “Der Extreme Kreuzweg Deines Lebens” hat ein reges Interesse ausgelöst. “Wir waren überrascht über die Reaktionen und die Anmeldungen auch über die eigene Seelsorgeeinheit hinaus”, so das Vorbereitungsteam. Mit Blick auf die Anmeldezahlen und die weitere dynamische Entwicklung in der Corona-Pandemie wurden einige Anpassungen zu diesem ganz individuellen Angebot gemacht. Der ursprünglich angedachte gemeinsame Start mit einer Aussendungsfeier in der St. Marienkirche findet nicht statt. Dafür erhalten die angemeldeten Teilnehmer diesen geistigen Impuls, zusammen mit dem Begleitheft zur Tour, auch auf dem digitalen Weg. Das bedeutet, dass damit jeder ganz individuell seinen Weg starten kann und an keine Startzeit gebunden ist. Unterwegs sind die üblichen Corona-Maßnahmen, wie sonst auch, zu beachten. Sollten an den beschriebenen Stationen tatsächlich zur selben Zeit Teilnehmer zusammen kommen, sind auch dort der vorgeschriebene Abstand und das Tragen von medizinischen Masken einzuhalten. Der geplante Abschluss im Rahmen einer gemeinsamen Eucharistiefeier wird an diesem Tag in die St. Marienkirche verlegt und findet dort um 18.30 Uhr ausschließlich für die Tourteilnehmer des Extrem-Kreuzweges statt. Aktuelle Informationen zu diesem Angebot stehen auch auf den beiden Internetseiten: www.wallfahrt-wallduern.de und www.se-wallduern.de

Ursprüngliche Meldung:

Kreuzweg der etwas anderen Art

Neben den üblichen Kreuzwegandachten bietet die Seelsorgeeinheit Walldürn in diesem Jahr am Samstag, 20. März, unter dem Motto: „Extremer Kreuzweg Deines Lebens“ erstmals einen Kreuzweg der etwas anderen Art an. Pater Irenäus Wojtko OFMConv gab dazu den Impuls und hat zusammen mit einem kleinen Team dieses sicherlich herausfordernde spirituelle Angebot entwickelt. Es geht um den ganz persönlichen Kreuzweg, der wahlweise auf zwei Routen von rund 28 oder alternativ 15 Kilometer erfahrbar wird.„Schweigen, beten und meditieren, das alles dient diesem einzigen Ziel: Gott persönlich zu begegnen und dabei mich selbst zu finden. Alles andere ist unwichtig und bleibt außen vor“, so der Franziskaner-Pater.

 

Anmeldung ist unbedingt erforderlich

Der Start erfolgt um 08:00 Uhr mit einer gemeinsamen Aussendungsfeier in der St. Marienkirche. Dadurch kann jeder ganz indiviuell seinen Weg starten wir ermöchte.Die Wegführung erfolgt dann in Richtung Limeswanderweg auf der Heide, weiter Richtung Glashofen und Neusaß. Dort muss man sich dann für die längere oder kürzere Tour entscheiden. Die längere Tour führt dann über Gerolzahn, Gottersdorf, Rheinhardsachsen, Kaltenbrunn und Wettersdorf wieder zurück nach Walldürn. Die kürzere Tour führt ab Neusaß wieder zurück nach Walldürn. Fünfzehn Stationen werden unterwegs bei jeder Streckenführung angeboten und können mit Meditationstexten reflektiert werden. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

 

Die Laurentiuskapelle auf der Walldürner Heide, wird eine der fünfzehn Stationen auf dem „Extrem Kreuzweg Deines Lebens“ sein. Quelle: Achim Dörr

Das rote Kreuz (Arma Christi Kreuz) zwischen Glashofen und Walldürn

Das rote Kreuz (Arma Christi Kreuz) auf der alten Verbindungsstraße zwischen Glashofen und Walldürn wird nur auf 15 km Route eingebunden. – Quelle: Achim Dörr

Alleine oder in einer Kleinstgruppe unterwegs auf dem Kreuzweg unterwegs

Jeder begibt sich alleine oder in einer Kleinstgruppe auf den Kreuzweg sowie auf eigene Verantwortung. Es gibt keine Transferdienste und auch für die Verpflegung muss jeder selber sorgen. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail unter: Pater.Irenaeus@se-wallduern.de oder direkt bei Pater Irenäus. Die angemeldeten Teilnehmer erhalten danach weitere Informationen, wie die ausführliche Streckenführung und die Meditationstexte für die einzelnen Stationen sowie ein Begleitheft für den Tourverlauf. Mit einer gemeinsamen Eucharistiefeier am gleichen Abend um 18.30 Uhr in der St.Marien Kirche , endet dann dieser Tag. Auf die Einhaltung der Corona-Auflagen wird geachtet.

Extremer Kreuzweg Deines Lebens am 20.03.2021

 

Teilnehmer aus Nah und Fern sind herzlich Willkommen!

Als Perspektive sind zukünftig auch weitere Streckenführungen für den „Extrem-Kreuzweg“ in der Seelsorgeeinheit Walldürn möglich. Teilnehmen können auch Interessierte, die nicht zur Seelsorgeeinheit Walldürn gehören.

 

 

Nutzer der Wallfahrtsapp nutzen bitte folgenden Link: https://blog.wallfahrt-wallduern-mobil.de/download/der-extreme-kreuzweg-deines-lebens/

Aufruf zur Gebetswoche im Januar 2021

Aufruf zur Gebetswoche für die Einheit der Christen
Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland initiiert vom 18. bis 25. Januar die Gebetswoche für die Einheit der Christen. Die Texte dafür wurden von der monastischen Kommunität von Grandchamp aus der Schweiz vorbereitet. Das gewählte Thema lautet: „Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen“ und ist aus dem Johannes-Evangelium (Joh 15,1-17) entnommen. Es geht zurück auf die Berufung der Gemeinschaft von Grandchamp zu Gebet, Versöhnung und Einheit in der Kirche und der Menschheitsfamilie. Mittelpunkt bildet dabei ein Leben im Einklang mit sich selbst, mit der Gemeinschaft, in die jede und jeder Einzelne gestellt ist und ein Leben mit Gott. Dies ist damit der bleibende Auftrag, an den die Texte der diesjährigen Gebetswoche erinnern möchten. Für die acht Tage dieser Gebetswoche, für die Einheit der Christen, gibt es täglich biblische Meditationen aus dem Johannes-Evangelium und Gebete als Impuls und zur Reflexion. Im täglichen Fürbittgebet der Gottesdienste in der Seelsorgeeinheit Walldürn wird in diesem Zeitraum besonders an diese Gebetswoche erinnert. Nähere Informationen gibt es auch auf der Homepage unter: www.oekumene-ack.de

Bild von congerdesign auf Pixabay

 

Ministranten Walldürn spenden für die Sternsingeraktion

Spendenübergabe Ministranten Walldürn

Herzenssache: Ministranten St. Georg Walldürn spenden 200 Euro für die Sternsinger-Aktion – Große Akzeptanz in der Bevölkerung

„Normalerweise wären wir wieder mit rund 30 Jungen und Mädchen aus unserer Ministrantenschar und weiteren Freiwilligen zu Beginn des Jahres von Haus zu Haus gezogen und hätten den Dreikönigssegen zu den Familien gebracht“, so Pfarrgemeinderatsmitglied und Gruppenleiter der Walldürner Ministranten Timo Metz. Dieses Jahr verlief die Sternsinger-Aktion aus bekannten Gründen komplett anders. Dennoch sind die Ministranten ganz fest mit dieser Aktion verwurzelt und bereiten sich dazu auch schon sehr frühzeitig im Jahr darauf vor. „Wenn wir uns schon nicht wie gewohnt für die gute Sache einsetzen können, dann wollen wir uns wenigstens solidarisch zeigen und dem Spendenzweck etwas zukommen lassen“, so die einhellige Meinung aller Gruppenleiter. Mit einem Betrag von 200 Euro aus der Ministrantenkasse unterstützen sie damit die 63. Sternsinger-Aktion, die unter dem Motto steht: “Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit”. Damit wird insbesondere Kindern eine Hilfe zugedacht, die mit nur einem Elternteil, bei Großeltern oder in Pflegefamilien aufwachsen können.

Spendenübergabe Ministranten Walldürn

Ein erstes Fazit zeigt bereits, dass die Sternsinger-Aktion in dieser geänderter Form von den Walldürner Bürgern sehr gut angenommen und unterstützt wird. „Eine wahre Solidaritätswelle ist zu beobachten“, so Gemeindeassistent Adrian Ambiel, der zusammen mit der stellvertretenden Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Andrea Hemberger und der Pfarrsekretärin Sonja Heusler-Enders die Maßnahmen kurzfristig vorbereitet und umgesetzt hatten. „Regelmäßig werden die Geschäfte mit Nachschub in Form von Spendentütchen und Segensaufkleber für die Türen versorgt. Auch die bereitgestellten Spendendosen wurden schon öfters ausgetauscht“, so das Vorbereitungsteam. Und: Für die Walldürner Ministranten ist es eine Herzenssache mit ihrer Spende zu helfen und so doch noch einen Beitrag leisten zu können. „Gleichzeitig soll es auch andere motivieren für die Sternsinger-Aktion etwas beizusteuern“, so Metz abschließend.

Das kontaktlose Spenden geht über die bereitgestellten Spendendosen, die Bankverbindung oder die Spendentütchen, die beim Pfarrbüro im Briefkasten abgegeben werden können. In verschiedenen Geschäften der Innenstadt liegen die Informationen zur Aktion aus und können mitgenommen werden.

 

Hier die Standorte im Überblick: Kolpingheim, REWE-Markt, Volksbank, Sparkasse, Metzgerei Müller, Metzgerei Kaufmann, Backerei Günther, Bäckerei Leiblein, Bäckerei Müssig und Getränke Löhr. Diese Sternsinger-Aktion läuft noch bis zum 2. Februar.