[Video] Abschluss der Hauptwallfahrtszeit 2021

Wallfahrtsleiter Pater Josef bei der Schließung des Blutschreins 2021

Am Sonntag (27.06.2021) wurde durch den Wallfahrtsleiter Pater Josef Bregula OFM Conv, während des Abschlussgottesdienstes, der Blutschein feierlich geschlossen. Mit der Schließung endete auch die diesjährige und corona-bedingt reduzierte Hauptwallfahrtszeit. In den vergangenen 4-Wochen wurden zahlreiche Andachten, Hoch- und Pontifikalämtern und sowie die Eucharistische Anbetung “Stay & Pray” gefeiert.

[Video] Feierliche Schließung des Blutschreins

Schließung des Blutschrein – Hautpwallfahrtszeit 2021 – YouTube

Weiterhin: Wallfahrtssaison 2021

Noch bis zum Oktober 2021 finden an unterschiedlichen Wochenenden Pilgertage und Gottesdienste im Zeichen der Wallfahrtssaison und des diesjährigen Wallfahrtsleitworts “Fürchte dich nicht, ich bin bei dir” statt. Gottesdiensttermine und weitere Informationen finden Sie unter www.wallfahrt-wallduern.de oder in der Wallfahrtsapp.

 

 

[Online] Impressionen der Hauptwallfahrtszeit 2021

Blutaltar bei der Wallfahrtsbasilika

Die erste Woche der diesjährigen Hauptwallfahrtszeit neigt sich mit dem morgigen 2.Wallfahrtssonntag dem Ende zu. Auch im diesen Jahr finden sich auf unseren digitalen Kanälen Facebook und Instagram Impressionen und Eindrücke der Hochfeste und Wallfahrtssonntage.

Impressionen der vergangenen Wallfahrtstage der Hauptwallfahrtszeit 2021:

Bis heute sind folgende Impressionen online:

 

-Stand 05.06.2021-

Facebook und Instagram

zur Facebookseite der Wallfahrt zum Hl.Blut, Walldürn

zur Instagramseite der Wallfahrt zum Hl.Blut, Walldürn

Beginn der Hauptwallfahrtszeit – Zahlreiche Liveübertragungen in K-TV

Blick auf die Wallfahrtsbasilika St.Georg Walldürn vom Wallfahrtsplatz
Am heutigen Dreifaltigkeits-Sonntag (30. Mai) beginnt die vierwöchige Hauptwallfahrtszeit.

Die feierliche Öffnung des Blutschreins erfolgt im Rahmen des Hochamts um 9.30 Uhr durch den Freiburger Domkapitular Thorsten Weil. Nachdem die Wallfahrtszeit im letzten Jahr Corona-bedingt gänzlich ausgefallen ist wurde für dieses Jahr ein reduziertes Programm erstellt und die Wallfahrt zum Heiligen Blut in eine Wallfahrtssaison eingebunden, die bis zum 17. Oktober andauert.

“Aufgrund der aktuellen Corona-Situation haben bereits mehrere der traditionellen Fußwallfahrten ihr Kommen abgesagt, aber es werden sich immer wieder vereinzelte Pilger etappenweise auf den Weg nach Walldürn machen um in ihren Anliegen vor dem Blutschrein zu beten“, so die Wallfahrtsleitung nach Rückmeldungen einzelner Pilgergruppen.

Zahlreiche Pontifikalämter und Blutandachten (Siehe Übersicht) werden in diesen vier Wochen bis zum Sonntag, 27. Juni vom katholischen Fernsehsender K-TV sowie über den YouTube-Kanal der Seelsorgeeinheit Walldürn live übertragen.
Die Anmeldungen zur Teilnahme an den Gottesdiensten während der Hauptwallfahrtszeit erfolgt ausschließlich per Telefon unter 06282/920314 jeweils montags von 8.30 Uhr bis 11 Uhr. Bedingt durch die weiter anhaltende Corona-Lage wurden auch die beiden Prozessionen an Fronleichnam und am Blutfeiertag abgesagt. Auch können keine Lichterprozessionen stattfinden. Zusätzlich zum Platzangebot in der Wallfahrtsbasilika können auch die verfügbaren Plätze am Wallfahrtsplatz genutzt werden. Die Gottesdienste werden nach Außen übertragen.

Heidingsfelder Radlergruppe zum 15. Mal mit dem Fahrrad zum Walldürner Gnadenort unterwegs

Pater Josef Bregluar und die Radwallfahrer aus Heidingsfeld im Altarraum des Freialtars

Auch wenn die offizielle Rad-Wallfahrt in diesem Jahr Corona-bedingt abgesagt werden musste, so kamen am vergangenen Wochenende doch einige Radlerinnen und Radler in der Wallfahrtstadt an.

Darunter vor allem auch das siebenköpfige Radler-Team der TGWH-Seniorengruppe 60plus, die in diesem Jahr einen ganz besonderen Anlass zu feiern hatten: Denn seit 15 Jahren radeln die Senioren, die beiden ältesten sind 82 und 84 Jahre, in drei Tagen von Heidingsfeld bei Würzburg nach Walldürn und über den bayerischen Untermain wieder zurück in ihre Heimatgemeinde. „Auch wenn bis auf einen Mitradler alle mit E-Bikes ausgestattet sind, so muss man die Strecken mit ihren diversen Steigungen erst einmal bewältigen“, betonte der 82-jährige Tourleiter Fritz Bürner.

Teilnahme an der “Rundfahrt für den Frieden” wurde zur Tradition

Es ist eine schöne Tradition geworden und die fränkische Radlergruppe nahm in all diesen Jahren immer am zweiten Tag ihrer Tour an der „Rundfahrt für den Frieden“ im Rahmen der Walldürner Fahrrad-Wallfahrt teil. Deshalb trafen sie sich auch in diesem Jahr wieder am Samstagmorgen an der Friedenskapelle in der Würzburger Straße um von dort eine Rundfahrt um Walldürn anzutreten.

Radwallfahrer vor der Friedenskapelle Walldürn

Traditionell startete die Radlergruppe aus Heidingsfeld die „Rundfahrt für den Frieden“ an der Friedenskapelle in der Würzburger Straße

Mit Gebeten und Meditationstexten, vorgetragen von Klaus König, und gesungenen Liedern, begleitet vom Trompeter Hans Müller, wurden fünf Stationen angesteuert. Über die St. Anna-Kapelle bei Hainstadt, zwei Wegkreuze sowie dem Märzenbrünnlein erreichte man nach gut zwei Stunden die Basilika wo Wallfahrtsleiter Pater Josef Bregula OFM Conv. die Gruppe am Wallfahrtsplatz begrüßen konnte.

 

Radwallfahrer auf dem Wallfahrtsplatz Wallfahrtsbasilika Walldürn

Wallfahrtsleiter Pater Josef begrüßte das siebenköpfige Radlerteam aus Heidingsfeld beim Abschluss am Wallfahrtsplatz und erteilte den Segen.

Er dankte den Radlern für ihre Treue zum Wallfahrtsort und die schöne Tradition mit dem Rad zum Gnadenort zu kommen. Mit dem Friedensgebet vom Heiligen Franziskus, dem Lied „Großer Gott wir loben Dich“ sowie dem Abschiedssegen endete der Vormittag in Walldürn, bevor die Gruppe dann Richtung Amorbach weiter radelte.

Am Abend nahm dann noch die Radgruppe aus Ubstadt-Weiher an der Vorabendmesse in der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut teil.

Fahrradwallfahrt 2019 – 100 Jahre Friedenskapelle

Die Fahrrad-Wallfahrt 2019 fand zum 18. Mal statt – 100 Jahre Friedenskapelle (1. Station)

DANKE an ALLE die bei bei der Rundfahrt dabei waren, aber auch an diejenigen, die aus Nah und Fern in die Wallfahrtsstadt geradelt sind. Es war wieder ein tolles Erlebnis mit sehr vielen Radlerinnen und Radlern. Die Friedenskapelle feiert in diesem Jahr zudem ihr 100-jähriges Bestehen. Der Blutschrein wurde für diesen Tag auch geöffnet.

DANKE auch allen fleißigen Händen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.

 

Radeln für den Frieden

Einen festen Platz im Jahresprogramm der Walldürner Wallfahrt zum Heiligen Blut hat die Fahrradwallfahrt. Das Motto dieses Wallfahrtstages steht traditionell unter dem Thema: „Rundfahrt für den Frieden“ und findet in diesem Jahr am Samstag, 7. September statt.

Ablauf und Treffpunkt

Die Radstrecke für die Rundfahrt um Walldürn ist rund 15 Kilometer lang und führt überwiegend auf gut befahrbaren Waldwegen um die Wallfahrtsstadt. Der Treffpunkt für die  Radlerinnen und Radler aus Walldürn und Umgebung ist um 09.45 Uhr an der Friedenskapelle in der Würzburger Straße gegenüber den Walldürner Stadtwerken. Die Abfahrt erfolgt dann um 10.00 Uhr und führt die Radgruppe über die Walldürner Heide vorbei an der Laurentiuskapelle durch den Walldürner Stadtwald in Richtung Jugendherberge, dann weiter in Richtung Forstschutzhütte zur Kapelle am Märzenbrünnlein, über die „Mutterfichte“ und das Schützenhaus Richtung St. Marien Kirche und dann abschließend durch die Stadt zur Basilika. An vier Stationen wird entlang der Strecke angehalten und für den Frieden gebetet und gesungen.

Treffpunkt der Radfahrer an der Friedenskapelle

Radler kommen von Nah und Fern

Immer mehr Radwallfahrer machen sich, teilweise zwei bis drei Tage, auf den Weg nach Walldürn. Hierbei planen die Teilnehmer ihren Anfahrtsweg selbst und bekommen von der Walldürner Wallfahrtsleitung die Unterlagen für ihre Stationen zum Thema „Frieden“ zur Verfügung gestellt. Bedingt durch das ideale Radwegenetz, das den Wallfahrts- und  Erholungsort umgibt, können die Radpilger überwiegend auf gut ausgebauten und asphaltierten Themen- und Fernradwegen Walldürn erreichen. Informationen hierzu gibt die Tourist-Information Walldürn.

Gottesdienst und Reisesegen am Nachmittag

Ab 11.30 Uhr ist dann das Mittagessen im Pfarrheim vorgesehen. Um 13.30 Uhr beginnt der Gottesdienst in der Wallfahrtsbasilika mit abschließender Segnung der Fahrräder auf dem Wallfahrtsplatz und dem Reisesegen für die Teilnehmer. Danach stehen noch Kaffee und Kuchen bereit, bevor die Teilnehmer der Radwallfahrt wieder gestärkt an Leib und Seele ihre Rückfahrt antreten.

Mittagessen im Pfarrsaal

Weitere Informationen über Ablauf und Anfahrtswege gibt es über die:

Wallfahrtsleitung Kath. Pfarramt St. Georg

Burgstraße, 74731 Walldürn

Tel.: 06282 / 9 20 30, Fax: 06282 / 9 20 317

www.wallfahrt-wallduern.de

 

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