Stay and Pray: Start vor zehn Jahren – Fester Bestandteil der Hauptwallfahrtszeit

Seit zehn Jahren gibt es nun bereits den Eucharistischen Lobpreisabend Stay and Pray. „Was aus einer ersten Idee im Rahmen von Friendens- und Begegnungsgottesdiensten entstand, entwickelte sich dann 2015 in dieses spirituelle Format“, erinnert sich der Leiter dieses Gebetsabends Achim Dörr.

An sechs Terminen im Jahr steht bei diesem Abendlob vor allem Jesus Christus in der ausgesetzten Monstranz im Mittelpunkt. Bibeltexte, Meditationen, Fürbitten, Impulse, stille Zeiten und neue geistliche Lieder ergänzen den Ablauf dieser Stunde.

„Als wir seinerzeit zunächst in der Franziskuskapelle im Gemeindezentrum gestartet sind, hätten wir alle nicht geahnt, dass sich dieses Angebot so entwickelt und so lange hält“, berichtet das Vorbereitungsteam. Und das kann man unterstreichen, denn besonders viele Menschen kommen von auswärts in die Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut und nehmen teilweise auch längere Anfahrtswege in Kauf.

Am kommenden Samstag, 22. Juni wird es um 20 Uhr das nächste Stay and Pray in der Basilika geben und es hat sich über die Jahre, gerade auch während der Hauptwallfahrtszeit, zu einem festen Bestandteil etabliert. „Die Wallfahrt in Walldürn gründet in die Eucharistie und da ist es wichtig, dass wir diese Form der eucharistischen Anbetung auch den Pilgern anbieten können“, so Dörr.

Angepasst an das Leitwort der Wallfahrt „Als Glaubende gehen wir unseren Weg“, werden die Inhalte des Lobpreisabends darauf abgestimmt sein. Weggemeinschaft mit Anderen, Gebet und Frieden sind darüber hinaus auch Anknüpfungspunkte an diesem Abend.

Die musikalische Begleitung durch die Band mit modernen Lobpreisliedern macht einen erheblichen Teil dieser Abendandacht aus und setzt oftmals auch Emotionen bei den Besuchern frei. Persönliche Anliegen, Dank und Bitten vor Gott bringen, auch das ist in Form von angezündeten Kerzchen möglich und zeigt die Nähe, die die Gläubigen beim Herrn suchen. In den letzten Jahren wird auch vermehrt das Angebot zum Gespräch oder zum Sakrament der Versöhnung angenommen, zu dem die Franziskaner-Patres während dieser Stunde einladen.

Seit zehn Jahren findet der Lobpreisabend Stay and Pray in der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut statt. Mittelpunkt und Zentrum ist dabei Jesus Christus in der ausgesetzten Monstranz.

„Wir sind vor allem aber auch sehr dankbar, dass sich immer wieder Menschen finden, die bereit sind an diesem Abend mitzuhelfen, sonst hätten wir dieses Angebot über all die Jahre nicht aufrechterhalten können“, so Achim Dörr abschließend.

Die nächsten Termine in diesem Jahr sind dann am 23. August, 25. Oktober und 13. Dezember, jeweils freitags um 19.30 Uhr. Zuvor wird um 18 Uhr der Rosenkranz gebetet und um 18.30 Uhr die Heilige Messe gefeiert.

Erstkommunionwallfahrt 2024

Die Wallfahrtsleitung in Walldürn hat in diesem Jahr wieder den Wallfahrtstag für die Erstkommunionkinder in das Wallfahrtsprogramm aufgenommen und für alle Seelsorgeeinheiten geöffnet.
Am 04. Mai um 10:30 Uhr startet der beliebte Wallfahrtstag mit einem gemeinsamen Gottesdienst, bevor das bunte Programm für die Kinder startet.
Dieser gern besuchte Wallfahrtstag findet am Samstag, 04. Mai statt und steht in Anlehnung an das Jahresthema der Wallfahrt unter dem Motto: „Gott geht mit!.“ Eingeladen sind alle Kommunionkinder der Seelsorgeeinheit Walldürn und auch wieder darüber hinaus, die in diesem Jahr zur Erstkommunion gegangen sind.
In zahlreichen Seelsorgeeinheiten der Region fanden in den letzten Wochen die Feiern zur Erstkommunion statt. Viele Kinder sind damit zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gegangen.
Der Wallfahrtstag wird um 10.30 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst in der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut eröffnet und von der Gesangs- und Musikgruppe „Young Musicians“ sowie einem Projektkinderchor umrahmt.
Eingeladen sind auch die Eltern sowie die Kommunionbegleiterinnen und -begleiter. Nach der Eucharistiefeier dürfen sich die Kinder auf verschiedene Angebote und einen kurzweiligen Bastel- und Spielnachmittag freuen. Auch für das leibliche Wohl ist mit einem Mittagstischangebot sowie Kaffee und Kuchen gesorgt.
Das Nachmittagsprogramm startet um 12.30 Uhr mit kreativem Gestalten im Wollstüble Pilster am Plan, einem Besuch des Erlebnisbauernhofs Weismann in Hornbach, verschiedenen Bastelangeboten der örtlichen Kindergärten im katholischen Gemeindehaus, einer Führung durch das Wildgehege an der Beuchertsmühle, einer Stadtführung, einer Basilika-Rallye sowie einer kindgerechten Orgelführung. Für die Erwachsenen Begleitpersonen und Angehörigen öffnen die Galerie „FürWahr“ (Hauptstraße), das Museum „Zeit(t)räume“ (Untere Vorstadtstraße), die Ausstellung für Eisenbahngeschichte (Hauptstraße) ihre Türen. Zudem wird eine Führung zum modernen Kreuzweg (Dr.-Heinrich-Köhler-Str.) angeboten. Im Anschluss an das abwechslungsreiche Programm- und Spieleangebot erfolgt um 15.30 Uhr das Abschlussgebet und der Segen für die Erstkommunionkinder sowie deren Angehörige in der Basilika.
Aus organisatorischen Gründen müssen die Anmeldungen bis 21. April 2024 über das Onlineformular unter www.se-wallduern.de erfolgen. Wegen einer Baustelle ist die Zufahrt zur Wallfahrtsbasilika nur eingeschränkt möglich. Parkmöglichkeiten bestehen am Basilika-Parkplatz in der Hauptstraße, im Bereich des Bettendorfrings und am Schloss.

Reliquienschrein der Heiligen Bernadette von Lourdes fand überregionale Beachtung

„Eigentlich wollten wir in diesem Jahr nach Lourdes fahren, aber es kam etwas dazwischen.
Jetzt kommt die Heilige Bernadette in unsere Nähe“, freute sich ein Ehepaar, dass bereits eine Stunde vor Beginn der offiziellen Eröffnung dieser Reliquien-Wallfahrt in die Wallfahrtsbasilika gekommen war. Der Reliquienschrein der Heiligen Bernadette von Lourdes zog in diesen vier Tagen Hunderte von Pilger aus Nah und Fern an. Aus Wolfsburg, Stuttgart, Pforzheim, dem Raum Würzburg und Aschaffenburg sowie vom Rhein-Main-Gebiet und vielen anderen Regionen machten sich die Gläubigen auf den Weg, um im Gebet und in der Stille ihre Anliegen vor dem Schrein der Heiligen Bernadette anzuvertrauen. „Sehr viele Pilger haben über diese Tage auch die Möglichkeit genutzt, das Sakrament der Beichte zu empfangen und haben teilweise sehr weite Anfahrtswege auf sich genommen“, bestätigte auch Wallfahrtsleiter Pater Josef Bregula OFMConv.

Das Gebets- und Gottesdienstprogramm war abwechslungsreich und wurde sehr feierlich begangen. Gleichzeitig blieb an allen vier Tagen aber auch ausreichend Zeit um in der Basilika in die Ruhe zu kommen und seine ganz persönlichen Gedanken und Anliegen der Muttergottes von Lourdes hinzuhalten. Besonders freute man sich auch darüber, dass der zuständige Seelsorger für die deutschsprachigen Pilger in Lourdes, Pfarrer Klaus Holzamer, drei Tage zum Walldürner Wallfahrtsort kam und immer wieder auch Erläuterungen und Hinweise zu den Ereignissen in Lourdes gab und für Fragen zur Verfügung stand.

Bei dem begleitenden Vortrag zum Thema „Besonderes Zeichen des Himmels – Lourdes eine Quelle des Glaubens“, referierte Achim Dörr vom Pastoralteam der Wallfahrtsleitung über die Geschichte von Lourdes und das Leben des vierzehnjährigen Mädchens Bernadette Soubirous. „Ihre Demut und Einfachheit, ihre Liebe und Friedfertigkeit zu den Menschen, kennzeichnen die Charakterzüge der Heiligen Bernadette“, so Dörr. Dies kam auch bei dem emotionalen Film über die Ereignisse in Lourdes im Jahre 1858 nachhaltig zum Ausdruck, der an einem Abend im Gemeindezentrum gezeigt wurde.

Pater Josef verwies in seiner Predigt, im Rahmen einer Andacht am Sonntagnachmittag, auf die besondere und aufopfernde Lebensweise der kleinen Bernadette Soubirous, deren größter Wunsch der Empfang der ersten Heiligen Kommunion war. Besonders das tägliche Rosenkranzgebet bestimmte dabei ihr Leben und das ihrer Familie.

Der Rosenkranz wurde an den Pilgertagen am Walldürner Gnadenort ebenso in den Mittelpunkt gestellt wie auch das Lourdes-Lied mit dem bekannten Refrain „Ave, ave, ave Maria“, dass bei den Pilgern diese für Lourdes besondere Atmosphäre entstehen ließ. Am Montagmorgen versammelten sich nochmals zahlreiche Besucher zur Verabschiedung des Reliquienschreins in der Wallfahrtsbasilika, bevor dann ein Transportteam vom Konradsblatt die nächste Station dieser Reliquien-Wallfahrt, nämlich zum Kloster Waghäusel, ansteuerte.

Hunderte von Pilger strömten zum Reliquienschrein der Heiligen Bernadette an den vier Tagen in die Walldürner Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut.

Reliquienschrein der Hl. Bernadette macht Station in der Wallfahrtsbasilika

Der Marien-Wallfahrtsort Lourdes am Rande der Pyrenäen in Frankreich wird seither von Millionen von Menschen aus der ganzen Welt aufgesucht. Im Besonderen von kranken Pilgern. Zugrunde liegen die Ereignisse vom 11. Februar 1858, als dem damals 14-jahrigen Mädchen Bernadette Soubirous, das aus ärmlichen Verhältnissen kam, die Muttergottes erschien und sich ihr als die „Unbefleckte Empfängnis“ zu erkennen gab. Ströme von Pilgern setzten daraufhin bis heute ein, nicht zuletzt auch nach der Anerkennung der Erscheinungen im Januar 1862.

Im Rahmen einer Reliquien-Wallfahrt in Deutschland durch die Erzbistümer Freiburg, Köln sowie dem Bistum Regensburg, macht der Reliquienschrein vom Freitag, 3. bis Montag, 6. November auch Station am Walldürner Gnadenort zum Heiligen Blut. „Wir freuen uns sehr über diese Wertschätzung und sind sehr dankbar darüber, dass wir an unserem Eucharistischen Wallfahrtsort diese Reliquie empfangen dürfen und verehren können“, so der Wallfahrtsleiter Pater Josef Bregula OFMConv.

Das Pastoralteam und die Wallfahrtsleitung haben für diese Tage ein besonderes Gottesdienst- und Gebetsprogramm zusammengestellt. Es besteht somit mehrmals am Tag über eine längere Zeit die Möglichkeit vor dem Reliquienschrein zu verweilen und zu beten.

Gerade Lourdes bestätigt eine Vielzahl von inneren Heilungen, die medizinisch nicht zu erklären sind und werden daher offiziell als Wunder anerkannt. Eine Reliquienverehrung mag für Manche in der heutigen Zeit vielleicht eher wenig Beachtung hervorrufen, aber die Präsenz solcher Reliquien kann eine Hilfestellung auf dem eigenen Glaubensweg und im Gebetsleben auslösen. Es macht gerade am Beispiel der Heiligen Bernadette deutlich, dass sie sich innig mit dem Glauben und dem Evangelium identifizierte und daran in ihrem Leben festhielt. Vielleicht auch ein Anreiz sich mit ihrem Leben und das vieler anderer Heiliger einmal auseinanderzusetzen.

„Mit der Einbindung in unsere Gottesdienstordnung, den Rosenkranzgebeten, einer Andacht, stillen Gebetszeiten und einem speziellen Vortrag über die Ereignisse in Lourdes, wollen wir intensiv diese Tage begleiten und freuen uns über viele Pilger und Einheimische, die in unsere Wallfahrtsbasilika kommen und den Reliquienschrein aufsuchen“, unterstreicht das Vorbereitungsteam das ansprechende Programm. Darüber hinaus wird am Samstagabend im Pfarrsaal eine Filmdokumentation über die Heilige Bernadette Soubirous gezeigt werden. „Gerade auch der Bezug zu unserer eigenen Lourdes-Grotte, die nach dem Brand 2017 wieder vollständig renoviert wurde und immer gerne besucht wird, unterstreicht die Präsenz mit Blick auf die Geschehnisse in Lourdes“, fügt der Wallfahrtsleiter hinzu.

Während der Anwesenheit des Reliquienschreins werden auch eigens Wasser und Kerzen aus Lourdes sowie Informationen über die Hl. Bernadette zur Verfügung stehen. Die genauen Termine und Gebetszeiten befinden sich auf den Internetseiten unter www.wallfahrt-wallduern.de und www.se-wallduern.de sowie im aktuellen Pfarrblatt.

 

Das Bild zeigt den Reliquienschrein der Heiligen Bernadette. Angesichts der bevorstehenden Seligsprechung im Jahr 1925 wurden dem exhumierten Leichnam Bernadettes kleine Fragmente entnommen um eine Reliquienverehrung zu ermöglichen.

Franziskuskapelle ein Ort der Stille und des Gebets

Eucharistische Anbetung erweitert – Franziskusfest mit der Gemeinde feiern

Im ersten Obergeschoss des Katholischen Gemeindezentrums befindet sich die Franziskuskapelle, die im Jahr 2011 im Zuge der Generalsanierung von Pfarrhaus und -heim eingerichtet wurde und vor allem auch als Gebetsraum für die Patres des Franziskanerkonvents dient. Während der vierwöchigen Hauptwallfahrtszeit suchen besonders gerne die Pilger diesen Ort auf um hier in Stille vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu beten.

Das Pastoralteam der Wallfahrt und der Seelsorgeeinheit Walldürn haben nun beschlossen ab Oktober die Eucharistischen Anbetungszeiten jeweils am ersten und zukünftig auch am dritten Donnerstag dort zu halten. Im Anschluss an die Heilige Messe in der Wallfahrtsbasilika beginnt die Zeit der Anbetung in der Franziskuskapelle bis 17.45 Uhr. Neu ist auch die Möglichkeit mit den Mitbrüdern des Konvents das Mittagsgebet um 13 Uhr und die Vesper um 17.30 Uhr gemeinsam mitzubeten. Im Anschluss daran erfolgt der Eucharistische Abschlusssegen. „Wir sind sehr dankbar darüber, dass sich so viele Gemeindemitglieder aus nah und fern bereit erklärt haben stundenweise Dienst zu tun und damit diese stillen Gebetszeiten an diesen beiden Donnerstagen im Monat zu ermöglichen. Es ist auch für uns eine Bereicherung gemeinsam mit den Anwesenden das Mittagsgebet und die Vesper zu beten“, freut sich der Wallfahrtsleiter Pater Josef Bregula OFMConv. Die Kapelle kann für Menschen mit eingeschränkter Mobilität auch bequem über einen Aufzug erreicht werden.

Seit der Übernahme der Wallfahrt durch die Franziskaner-Minoriten der Danziger Provinz im Jahre 2008 ist auch das Angebot der Eucharistischen Anbetung am Gnadenort weiterentwickelt worden, was den Patres immer auch sehr am Herzen lag. „Denn: Es ist eine Ehre und gleichsam auch eine Verpflichtung die Eucharistie an diesem größten Eucharistischen Wallfahrtsort Deutschlands zu bewahren und zu feiern“, so die Verantwortlichen des Pastoralteams.

Darüber hinaus sind für die Minderbrüder besonders auch die Tage vor dem Franziskusfest Anfang Oktober ein Höhepunkt innerhalb ihrer Ordensgemeinschaft, den sie gerne mit vielen Menschen aus der Seelsorgeeinheit und der Umgebung feiern möchten. Mit einer Franziskus-Novene stimmt sich die Gemeinde auf die Transitus-Feier vom Heimgang des Heiligen Franziskus am 3. Oktober ein, bevor dann am darauffolgenden Tag das Hochfest des Ordensvaters gefeiert wird. Die genauen Gottesdienstzeiten und weitere Informationen zum Ordensfest stehen im Pfarrblatt und auch im Internet unter www.se-wallduern.de.

„Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“ – Wallfahrtssaison vom 30.04. bis zum 22.10.2023

Am Sonntag, den 30.04.2023 wird mit einem feierlichen Hochamt die diesjährige Wallfahrtssaison eröffnet und endet mit dem Pilgerführertreffen im Oktober 2023.
In dieser Zeit stehen zahlreiche Gottesdienste und Themenwallfahrtsage (u.a. Motorradwallfahrt, Jugendwallfahrt, uvm.) vor und nach der 4-wöchigen Hauptwallfahrtszeit unter dem Jahresmotto „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“ (Jeremia 29, 11).
Während der Hauptwallfahrtszeit (04.06. – 02.07.2023) pilgern wieder zahlreiche Pilgergruppen nach Walldürn und feiern wieder im gewohnten Rahmen Andachten, Hochämter, Lichterprozessionen, Pilger- und Pontifikalämter. Zudem stehen die Lourdes Grotte und die Wallfahrtsbasilika zum persönlichen Gebet offen.
Das vollständige Wallfahrtsprogramm steht in Papierform sowie in der digitalen Fassung auf der Wallfahrtshomepage und in der Wallfahrtsapp zum Download und dem dynamischen Abruf bereit.

Stay & Pray – bleiben und beten

Stay and Pray 2017 Banner

„Wir wollen mit dieser Gottesdienstform, die wir bereits seit 2015 sechs Mal im Jahr durchführen den Menschen eine Stunde der Ruhe, Besinnung und der Nähe zu Gott schenken“, so das Stay&Pray-Team in der aktuellen Vorbereitungsphase.

Nächster Termin: 21.04.2023

Am Freitag den 21.04.2023 ab 19:30 Uhr findet die nächste eucheristische Anbetung in der Wallfahrtsbasilika St.Georg Walldürn statt. Im Vorfeld der Anbetungsstunde wird bereits ab 18 Uhr der Rosenkranz gebetet und um 18.30 Uhr beginnt die Feier der Heiligen Messe. Erwachsene, Familien, Kinder und Jugendliche aus der gesamten Seelsorgeeinheit sowie aus der weiteren Umgebung sind zu diesem Abend des Gebets und der Begegnung eingeladen. Der Zutritt zur Basilika erfolgt über das Hauptportal.

 

Was ist Stay & Pray ?

Das spirituelle Angebot „Stay & Pray“ ging aus der Idee des Weltjugendtages in Köln im Jahr 2005 hervor. Am eucharistischen Wallfahrtsort Walldürn finden die „Stay & Pray – bleiben und beten“ -Anbetungen immer in der Wallfahrtsbasilika St.Georg Walldürn statt.

Viele helfende Hände sind notwendig um bis zum Beginn dieser Abendandacht alles vorzubereiten. Die Dekoration am Altar, das Anbrennen weiterer Kerzen, der Aufbau der Technik, der inhaltliche Ablauf und nicht zuletzt die musikalische Abstimmung der Lobpreisgruppe, erfordern den Einsatz vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer.

Die Botschaft dieser Stunde ist kurz und einfach: Es geht um die Begegnung mit Jesus. Das kommt in den Texten, Gebeten, neuen geistlichen Liedern aber vor allem auch in den Phasen der Stille besonders zum Ausdruck.
„Dabei kann man den Stress des Alltags und die Sorgen einfach mal ausblenden und sich auf das Wesentliche konzentrieren“, bestätigen immer wieder die Teilnehmer dieser Andacht. „Dabei kann man den Stress des Alltags und die Sorgen einfach mal ausblenden und sich auf das Wesentliche konzentrieren“, bestätigen immer wieder die Teilnehmer dieser Andacht.

Wallfahrtsbasilika während eines Stay & Pray

Diese können in ihren ganz persönlichen Anliegen eine Kerze entzünden. Corona-bedingt wird dies derzeit allerdings aktuell über eine Symbolkerze für alle gemacht.
Viele Menschen fahren zu dieser Stunde auch gerne aus der weiteren Umgebung nach Walldürn zur Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut, um dabei zu sein. „Mittlerweile hat sich im Zeitalter der modernen Kommunikation auch eine digitale Gruppe gegründet, die besonders im Vorfeld des Stay&Pray-Termins von unserem Team mit Informationen versorgt wird“, berichten die Organisatoren der Seelsorgeeinheit Walldürn.

Einen besseren Einblick über den Ablauf der Stay & Pray-Anbetungen bieten die beiden Termine,  welche aufgrund der Corona-Pandemie live über YouTube übertragen wurden.

YouTube: Stay & Pray – bleiben und beten – 24.04.2020

YouTube: Stay & Pray – bleiben und beten – 04.07.2020

YouTube: Stay & Pray – bleiben und beten – 11.12.2021 (n.d. Abendmesse)

 

Weitere Informationen:

Themenseite „Stay & Pray“ – se-wallduern.de

 

Lobpreisabend „Stay and Pray“ im Advent – K-TV überträgt Christmette aus der Basilika

In der Adventszeit wird es wieder den Lobpreisabend „Stay and Pray“ geben. Diese eucharistische Abendandacht wird am kommenden Freitag, 9. Dezember um 19.30 Uhr in der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut stattfinden. Dazu wird es Impulse zur Adventszeit und zum Thema „Licht“ geben. Auch die Schriftlesung, Meditationstexte sowie die neuen geistlichen Lieder sind darauf abgestimmt. In der abgedunkelten Wallfahrtsbasilika werden viele Kerzen brennen und somit eine besondere Atmosphäre an diesem Abend schaffen. Gerne können auch eigene Kerzen mitgebracht werden. Bereits vor dieser Abendandacht wird zur Einstimmung um 18 Uhr der Rosenkranz gebetet und um 18.30 Uhr die Heilige Messe gefeiert. Während des Lobpreisabends besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit einem Priester oder zum Empfang des Beichtsakraments.

In der Adventszeit überträgt der Katholische Fernsehsender K-TV die Abendmesse am Freitag, 16. Dezember um 18.30 Uhr und auch am Heiligen Abend, 24. Dezember, wird die Christmette um 18 Uhr ebenfalls live aus der Wallfahrtsbasilika durch K-TV und im Livestream des YouTube-Kanals der Seelsorgeeinheit Walldürn vom Online-Team übertragen. Aktuelle Informationen zu allen Angeboten im Advent gibt es auch im Pfarrblatt und auf den Internetseiten unter www.wallfahrt-wallduern.de oder www.se-wallduern.de.

Anbetung und Beichte in der Basilika

Am Donnerstag, 1. Dezember bietet die Seelsorgeeinheit Walldürn wieder die ganztägige eucharistische Anbetung in der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut an. Nach der Heiligen Messe um 8 Uhr beginnt die stille Gebetszeit vor dem Allerheiligsten und dauert bis 18.30 Uhr. Um 17.45 Uhr wird gemeinsam der Rosenkranz gebetet und im Anschluss daran der sakramentale Segen erteilt. Danach beginnt um 18.30 Uhr die Eucharistiefeier.

Als erweitertes Angebot besteht an diesem Tag in der Basilika auch Beichtgelegenheit von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr. Um 15 Uhr wird in der Gemeinschaft der Anwesenden zusätzlich der Barmherzigkeitsrosenkranz gebetet. Dieser Tag steht besonders unter dem Anliegen um geistliche Berufungen. Zudem wird auch das Gebetsanliegen von Papst Franziskus miteinbezogen. Im Dezember betet der Papst, dass Non‐Profit‐Organisationen im Bemühen um menschliche Entwicklung, Menschen finden, denen das Gemeinwohl ein Anliegen ist und die unermüdlich auf der Suche nach internationaler Zusammenarbeit sind.

 

 

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