„Regelmäßige Updates der Wallfahrts-App halten dieses Medium lebendig und aktuell“

Das Online-Team der Wallfahrt zum Heiligen Blut ist im Social-Media-Bereich breit aufgestellt. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Wallfahrts-App, die im Jahr 2015 an den Start ging. Still und leise arbeitet der Ideengeber und Initiator, Clemens Heffner, stetig im Hintergrund an dieser Plattform um die interessierten Pilgerinnen und Pilgern über die Entwicklungen und Neuigkeiten zur Wallfahrt in Walldürn auf dem Laufenden zu halten. „Gerade auch in den letzten beiden Jahren der Corona-Pandemie war unsere App für die Kommunikation sehr nützlich, obwohl durch das reduzierte Wallfahrtsprogramm natürlich auch keine große Steigerung der Nutzerentwicklung verzeichnet werden konnte“, berichtet Heffner. Mit viel ehrenamtlichem Herzblut und immer neuen Überlegungen zur Optimierung wurde diese kostenlose Android-Smartphone-App entwickelt, die den Pilgern mehrere Themenbereiche rund um die Wallfahrt zum Heiligen Blut bietet. „Regelmäßige Updates der Wallfahrts-App halten dieses Medium lebendig und aktuell und allein im letzten Jahr haben wir vier davon gemacht“, unterstreicht der studierte Informatiker. Aber auch die Wartungsarbeiten und neue Details zur erstmals durchgeführten Wallfahrtssaison standen im Focus und haben das mediale Angebot erweitert. Mit einem Ausblick macht Clemens Heffner auch deutlich, dass die Arbeiten nicht ausgehen: „Das kommende Jahresprogramm zur Wallfahrt, die Infos der Wallfahrtsleitung, gerade im Zusammenhang mit der Corona-Krise, die Verbesserung der Gottesdienstansicht sowie die barrierefreie Nutzung der App und auch die Zugangsoptimierung für die Livestreams binden viel Zeit.“ Die Wallfahrtsleitung ist froh darüber, dass ein solches modernes Angebot für die Wallfahrt besteht und gerade auch die jüngeren Menschen damit in Berührung kommen können. Die Nutzungsmöglichkeiten sind ganzjährig und nicht saisonal begrenzt. Die App bietet einen direkten Zugang zu den neusten Nachrichten aus der Redaktion und sind über einen Klick abrufbar. Auch von zu Hause aus besteht ein direkter Zugang zu den YouTube-Livestreams auf dem Kanal der Seelsorgeeinheit Walldürn, wo die Gottesdienste zur Hauptwallfahrtszeit und darüber hinaus auch im Nachgang abrufbar sind. Die App ist unter dem Namen „Wallfahrt zum Hl. Blut“ im Google Play-Store verfügbar und steht dort zum Download bereit. Die Mindestanforderung an das Smartphone ist die Android-Version 5.0. Weitere Informationen zur Wallfahrts-App stehen auch auf der Internetseite unter: www.wallfahrt-wallduern.de

Einzug der Heiligen Drei Könige – Segnung der Hoffnungskerzen

Gut besucht war das Hochamt in der Wallfahrtsbasilika am Hochfest der Erscheinung des Herrn an dem auch symbolisch die Heiligen Drei Könige miteingezogen sind. In diesem Jahr wurden sie von Moritz Hajek, Johannes Trunk und Simon Ulm dargestellt, die alle als Gruppenleiter bei den Ministranten St. Georg aktiv sind. Zu Beginn der Eucharistiefeier fand zunächst die Segnung des Drei-König-Wassers, der Kreide, Weihrauch und der rund 200 „Hoffnungskerzen“ statt, die von Kindern gebastelt wurden und die in den kommenden Tagen zu den Walldürner Pflegeeinrichtungen weitergeleitet werden. In seiner Predigt betonte Pater Josef Bregula OFMConv, „die Faszination der Weihnachtszeit liegt darin, dass Jesus als der König der Juden völlig unscheinbar auf diese Welt gekommen ist. In einem Stall in der Krippe. Gleichzeitig haben sich einfache Hirten wie auch gebildete Sterndeuter auf den Weg gemacht um vor dem Jesuskind niederzuknien und ihm zu huldigen. Jesus ist auch heute im Verborgenen gegenwärtig und uns ganz nahe, wir müssen ihn nur suchen.“ Die musikalische Gestaltung der Feier lag in den bewährten Händen von Sven Geier. Pater Josef machte am Ende des Gottesdienstes nochmals auf die Sternsingeraktion aufmerksam, die in diesem Jahr leider wieder nicht in Präsenz stattfinden kann.

 

Die Aufnahme zeigt die Heiligen Drei Könige, dargestellt von Simon Ulm, Johannes Trunk und Moritz Hajek (v.l.), zusammen mit Pater Josef Bregula OFMConv und Gemeindereferent Adrian Ambiel, die sich über die große Resonanz zur Aktion „Hoffnungskerzen“ freuten.

Einzug der Heiligen Drei Könige

Monstranz in der Wallfahrtsbasilika

„Wir sind gekommen, ihn anzubeten“, so lautet eine der Kernaussagen aus dem Matthäus-Evangelium am kommenden Donnerstag, 6. Januar, dem Hochfest der Erscheinung des Herrn an dem auch die Heiligen Drei Könige symbolisch um 9.30 Uhr beim Hochamt in die Basilika einziehen werden. Diese Bibelstelle ist gleichzeitig auch das Jahresmotto der diesjährigen Wallfahrt zum Heiligen Blut, die am Sonntag, 1. Mai mit dem Beginn der Wallfahrtssaison startet. In diesem Hochamt werden auch alle von den Kindern gebastelten Kerzen, der Aktion „Hoffnungskerzen“, gesegnet. Nach diesem festlichen Gottesdienst in der Wallfahrtsbasilika St. Georg, findet direkt im Anschluss die eucharistische Aussetzung am Hochaltar statt. Die stille Anbetung dauert dann bis 17.30 Uhr. Der Rosenkranz wird ab 17 Uhr gebetet und dann der sakramentale Abschlusssegen erteilt. An diesem Tag wird besonders das Anliegen um geistliche Berufungen einbezogen. Zudem wird auch das Monatsanliegen von Papst Franziskus integriert, das im Januar die menschliche Brüderlichkeit in den Blick nimmt: „Das Gebet richtet sich an alle, die unter religiöser Diskriminierung und Verfolgung leiden. Ihre persönlichen Rechte mögen anerkannt und ihre Würde geachtet werden, weil wir alle Schwestern und Brüder einer einzigen Familie sind“, so der Aufruf des Papstes.

Monstranz in der Wallfahrtsbasilika

Starkes Signal: Zusatzbezeichnung „Wallfahrtsstadt“ auf Ortseingangstafeln

Vertreter von Erzbistum und Stadt Walldürn mit dem Walldürner Ortsschild und dem Namenszusatz Wallfahrtsstadt

Die Ortseingangstafeln der Stadt Walldürn erhalten die Zusatzbezeichnung „Wallfahrtsstadt“. Ohne Zweifel: Ein starkes Signal und Bekenntnis für die Wallfahrt zum Heiligen Blut und das Blutwunder aus dem Jahre 1330. „Den zahlreichen Pilgern, die jährlich auf ganz unterschiedle Weise nach Walldürn kommen, werden die neuen Ortseingangstafel auffallen“, ist sich die Walldürner Wallfahrtsleitung sicher. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung. Dies unterstreicht den Stellenwert unserer traditionsreichen Wallfahrt und auch die Tatsache, dass Walldürn der Größte Eucharistische Wallfahrtsort innerhalb Deutschlands ist“, so der Wallfahrtsleiter Pater Josef Bregula OFMConv. Im Frühjahr dieses Jahres beantragte die Stadt Walldürn bei der Landesregierung Baden-Württemberg diese Bezeichnung, dem ein einstimmiger Beschluss des Gemeinderats vorausging. Der Innenminister und stellvertretende Ministerpräsidenten Thomas Strobl hat, zur Freude aller, dazu dann die Urkunde ins Walldürner Rathaus gesendet.

Formelle Bezeichnung ab 1. Januar 2022

Ab 1. Januar 2022 darf Walldürn nun also ganz formell die Bezeichnung „Wallfahrtsstadt“ auf den Ortseingangstafeln führen. Bei seinem Besuch während der diesjährigen Hauptwallfahrtszeit nahm der Freiburger Erzbischof Stephan Burger bereits einen Entwurf der neuen Ortstafeln in Augenschein. „Walldürn ist der größte eucharistische Wallfahrtsort in Deutschland und somit auch ein bedeutendes geistliches Zentrum in unserer Erzdiözese Freiburg, das jährlich von Tausenden von Pilgerinnen und Pilgern aufgesucht wird. Es freut mich, dass die Bedeutung von Walldürn als Wallfahrtsort nun auch auf den neuen Ortsschildern zum Ausdruck kommen kann“, so der Erzbischof.

Dank an die Stadt Walldürn

 

Die Wallfahrtsleitung in Walldürn dankt der Stadt Walldürn mit Bürgermeister Markus Günther an der Spitze und dem Gemeinderat ganz ausdrücklich für diese Initiative und das Engagement zur Erlangung dieses Titels. „Auch wenn die Corona-Lage die letzten beiden Jahre das Wallfahrtsgeschehen ganz gehörig durcheinandergewirbelt hat, so sind wir doch zuversichtlich, dass das Pilger-Heiligtum zum Kostbaren Blut in Walldürn auch weiter für viele Menschen ein wichtiger Ort des Gebets und der Kräftigung sein und bleiben wird“, so die Wallfahrtsleitung. Auch im kommenden Jahr wird es wieder eine Wallfahrtssaison von Mai bis Oktober geben, in der die vierwöchige Hauptwallfahrtszeit integriert sein wird. Die Planungen dazu laufen und auch der Kontakt zu den Pilgerführerinnen und Pilgerführer wird kontinuierlich aufrecht erhalten. Die enge Verbindung zum katholischen Fernsehsender k-tv, der mittlerweile jeden Monat mehrere Heilige Messen aus der Wallfahrtsbasilika überträgt, wirkt sich zudem positiv auf den Bekanntheitsgrad und die Besucherzahlen aus.

 

Vertreter von Erzbistum und Stadt Walldürn mit dem Walldürner Ortsschild und dem Namenszusatz Wallfahrtsstadt

Während der diesjährigen Hauptwallfahrtszeit durften die Ehrengäste (v.r.) Pater Josef Bregula, Erzbischof Stephan Burger, Bürgermeister Markus Günther, Minister Peter Hauk und Pfarrer Karl Kress von der evangelischen Kirchengemeinde bereits einen Blick auf das neue Ortseingangsschild werfen.
© Stadt Walldürn

Deutschland betet: Gebetsinitiative zum Neuen Jahr im Online-Format

Mit Gebet ins neue Jahr

Zu einem bundesweiten ökumenischen Gebetsaufruf unter dem Titel: „Deutschland betet“ hat das Gebetshaus Augsburg für den Neujahrstag am Samstag, 1. Januar 2022 um 19 Uhr aufgerufen. Die Aktion findet im Online-Format statt und kann über Bibel TV und auf dem YouTube-Kanal von „Deutschland betet“ aufgerufen werden. Mit diesem Gebet zu Beginn des neuen Jahres sind Hoffnung – statt Resignation, Gebet – statt Vorwurf und Versöhnung – statt Spaltung die thematischen Schwerpunkte. „Gebet verbindet, Gebet verändert uns und die Atmosphäre in unserer Gesellschaft“, so das Initiatorenteam, das von der Wirksamkeit des Gebets überzeugt ist. Und weiter: „Die vierte Corona-Welle und die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft fordern uns heraus. Ein Riss geht durch Familien, Freundschaften und auch durch Gemeinden.“ Daher seien der Zusammenhalt und das Zusammenstehen im Gebet wichtiger denn je. Die erste halbe Stunde wird per Livestream und mit kurzen Impulsen zum Gebet gestaltet sein. Danach kann in kleinen Gruppen, als Familien oder im Freundeskreis weitergebetet werden. Somit soll sich ein Gebetsnetz bilden und über Deutschland entsteht. Die Seelsorgeeinheit Walldürn und auch die Gebetsgruppe „Stay&Pray – bleiben und beten“ unterstützen diese Aktion und werden auf ihren Online-Plattformen darauf aufmerksam machen. Weitere Infos zur Gebetsaktion und dem Initiatorenteam auf der Internetseite unter www.deutschlandbetet.de.

 

Mit Gebet ins neue Jahr

© Father´s House for all Nations e.V. / Gebetsaktion: Deutschland betet

Friedenslicht in der Seelsorgeeinheit angekommen

Eine brennende Kerze verkörpert in der Weihnachtszeit ein ganz besonderes Symbol. Sie steht für Erwartung, verbindet und gibt ein Zeichen der Hoffnung, der Gemeinschaft sowie der Solidarität untereinander. Dem Friedenslicht aus Bethlehem, das in der Wallfahrtsbasilika Zum Heiligen Blut angekommen ist und auch innerhalb der Seelsorgeeinheit Walldürn in einzelne Kirchen verteilt wurde, kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu. Es wird Jahr für Jahr von einem „Friedenslicht-Kind“ in Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu, entzündet und von dort nach Wien transportiert. Eine Delegation aus Deutschland holt dieses Licht dort ab und die Pfadfinderverbände verteilen es dann innerhalb Deutschlands auf die einzelnen Bistümer, von wo aus es dann an die Dekanate und Seelsorgeeinheiten weitergereicht wird. Die Friedenslichtaktion steht in diesem Jahr unter dem Motto: “Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet”. Hier sind vor allem die Menschen vieler Nationen und Religionen angesprochen, dieses Licht miteinander zu teilen und ein Zeichen des Friedens und der Verständigung auszusenden. Das Friedenslicht kann in der Basilika und den anderen Kirchen abgeholt werden. Auch Kerzen stehen dort gegen eine Spende bereit.

 

© Achim Dörr

Weihnachtskrippe wird in der Basilika aufgebaut

In diesen Tagen vor Heilig Abend wird am Marienaltar in der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut wieder eifrig beim Aufbau der Weihnachtskrippe angepackt. Die Krippenbauer haben alle Hände voll zu tun um die Szenerie um den Stall von Bethlehem wieder zu arrangieren. Steine, Moos, Lichtanlage, Wasserbrunnen und die Figuren müssen um die Krippe platziert und montiert werden. Weihnachtsbäume bilden den Hintergrund und gerne dürfen dann auch die Besucher und vor allem die Kinder wieder ein Geldstück in die Kasse werfen, das dann die Lichter und den Brunnen in Gang setzt. Markus Weigand, Mesner der Basilika, arbeitet mehrere Tage zusammen mit seinen Mesner-Kollegen, Franklin Molnar, Hausmeister Jürgen Kirchgeßner und den ehrenamtlichen Helfern Reiner Bechtold, Ralf Englert und Helmuth Berger an der Weihnachtskrippe, die den Kirchenbesuchern wieder viel Freude bereiten wird.

Pilgerwege nach Walldürn: „Reiseziel Heimat“ – Sondermagazin

Das Konradsblatt, die seit 1917 erscheinende Bistumszeitung des Erzbistums Freiburg hat den Konradskalender für das Jahr 2022 als Sondermagazin herausgebracht. Es trägt den Titel: „Reiseziel Heimat“. Das hundert Seiten starke Magazin

beinhaltet auch einen mehrseitigen Bericht über die Wallfahrt zum Heiligen Blut mit der Überschrift: „Kilometer für Kilometer“. Über die Fußpilgergruppe aus dem nordbadischen Mingolsheim, einem Stadtteil von Bad Schönborn, wird in diesem Zusammenhang berichtet. Aber auch auf andere Pilgergruppen, die nach Walldürn kommen wird verwiesen. Ergänzt durch Kommentare seitens der Walldürner Wallfahrtsleitung und mit viel Hintergrundinformationen über Walldürn und die Region bekommt dieser Bericht über die Wallfahrt nach Walldürn einen bevorzugten Platz in diesem Sonderheft des Konradsblattes. Das Reisemagazin führt durch den Südwesten Deutschlands, verweist dabei auf viele spirituelle Schwerpunkte und präsentiert geistliche Orte. „Ob eine Reise gelingt oder nicht, hängt gar nicht so sehr vom Ziel ab“, schreibt Chefredakteur Dr. Klaus Gaßner im Vorwort und lädt dazu ein, „Reisen direkt vor der Haustür“ beginnen zu lassen. Das Magazin umfasst zudem ein Kalendarium, das für jeden Monat gesunde Tipps aus dem Kloster Gengenbach bereithält. Informationen zu diesem Sonderheft für 2022 sind unter www.konradsblatt.de/heimat zu erhalten.

Reiseziel Heimat

Den Südwesten 2022 spirituell erleben
Badenia-Verlag Karlsruhe, Din A 4, 100 Seiten
Verkaufspreis: 4,90 Euro, zzgl. Versandkosten

Lourdes-Grotte wieder geöffnet

beleuchtete Lourdes Grotte

Die Lourdes-Grotte oberhalb des Wallfahrtsplatzes ist wieder geöffnet. Das tägliche Auf- und Abschließen, die Kontrolle der Kerzen und die Sauberhaltung der Kapelle ist vorerst sichergestellt. Dennoch sucht die katholische Kirchengemeinde St. Georg weiterhin freiwillige Helferinnen und Helfer, die sich für diese Aufgaben bereit erklären, damit die dauerhafte Öffnung sichergestellt und die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt werden kann. Interessierte wenden sich bitte an das katholische Pfarrbüro unter Telefon:
06282-92030.

Helfer für Lourdes-Grotte gesucht

beleuchtete Lourdes Grotte

Die Lourdes-Grotte über dem Wallfahrtsplatz ist gerade im Advent ein gern aufgesuchter Platz um eine Kerze anzuzünden und in der Stille zu beten. Nach dem verheerenden Brand in der Wallfahrtszeit im Jahre 2017, dem teilweise Neuaufbau und der kompletten Renovierung, rückte diese Kapelle wieder stärker ins Bewusstsein vieler Walldürner und Pilger zum Heiligen Blut. Nun musste sie leider geschlossen werden, da aktuell niemand zum täglichen Auf- und Abschließen und zur Kontrolle der Kerzen zur Verfügung steht. Damit die Lourdes-Grotte wieder schnellstmöglich geöffnet werden kann, sucht die katholische Kirchengemeinde dringend freiwillige Helfer für diese Aufgaben. Interessierte mögen sich bitte an das katholische Pfarrbüro unter Telefon: 06282-92030 wenden.

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